<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:g-custom="http://base.google.com/cns/1.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" version="2.0">
  <channel>
    <title>Fischer und Co</title>
    <link>https://www.fischerundcoradio.de</link>
    <description>Was ist neu bei Fischer und Co. Radio?</description>
    <atom:link href="https://www.fischerundcoradio.de/feed/rss2" type="application/rss+xml" rel="self" />
    <image>
      <title>Fischer und Co</title>
      <url>https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/Logo+neu+Fischer+und+Co+Kopie+%281%29.png</url>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>„SubaLi“-Wanderkino zeigt fünf Filme rund um den Edersee</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/subali-wanderkino-zeigt-funf-filme-rund-um-den-edersee</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Subaru wird zum rollenden Kino mit riesiger Leinwand
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eigentlich wollten Joshua und Marek Biesenthal nur ein wenig im Internet scrollen, ein paar Preise von Autos vergleichen – nichts Besonderes. Doch dann bleibt Joshua bei einem alten Subaru Libero hängen. Baujahr 1997, ein wenig skurril, ein bisschen Kult. Schnell ist klar: Den Bus wollen sie haben. Was sie damit machen wollen, wissen sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ideen gibt es viele – bis klar wird: Das, was sie suchen, machen sie längst. In der Scheune des elterlichen Bauernhauses betreiben sie bereits ein Scheunenkino. Warum also nicht beides zusammenbringen? Die Idee: ein Kino, das dorthin fährt, wo sonst keine Leinwand steht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Wenn wir es jetzt nicht machen, dann machen wir es nie“, erinnert sich Marek. Aus dieser Entscheidung entsteht im Corona-Winter ein Projekt, das heute durch ganz Deutschland reist – und nun am Edersee Station macht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das sogenannte „SubaLi-Wanderkino“ bringt in diesem Jahr fünf Open-Air-Vorführungen an besondere Orte rund um den Edersee. Hinter dem Projekt stehen der Nationalpark Kellerwald-Edersee, der Naturpark und das Edersee-Marketing.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Der Bus ist zwar klein, aber die Leinwand ist dafür riesengroß – da passen etwa 150 Menschen davor“, sagt Joshua Biesenthal. Wenn das Wanderkino ankommt, dauert es nicht lange, bis aus dem Kleinbus ein Kino wird. Das Dach klappt auf, der Projektor fährt nach oben, die Leinwand wird aufgebaut.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im Inneren des Fahrzeugs steckt die komplette Technik. „Wir kommen an mit einem Projektor, einer Leinwand, Lautsprechern und ganz viel Technik – das ist ziemlich eng“, sagt Joshua. Oft sind sie dabei zu dritt unterwegs und bauen gemeinsam auf. Mit dabei ist bei jeder Tour auch ein fester Begleiter: „Der Teddybär heißt Bruno und ist immer mit dabei und sitzt auf dem Beifahrersitz“, sagt Marek.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vieles im Bus ist selbstgebaut. Marek hat sich vor allem um den Ausbau gekümmert und tüftelt immer wieder an neuen Lösungen. In den vergangenen Jahren waren die Brüder mit ihrem Wanderkino bereits an unterschiedlichsten Orten unterwegs – an Küsten, auf Dorfplätzen oder mitten in der Natur.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Am Edersee wird das Konzept gemeinsam mit regionalen Partnern umgesetzt. Der Eintritt ist frei, möglich gemacht durch die Unterstützung mehrerer Sponsoren aus der Region. „Jeder kann einfach mit seiner Decke und einem Kissen vorbeikommen und den Filmabend genießen“, sagt Lisa Brüne vom Edersee-Marketing.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Eines haben alle Filme gemeinsam: Sie erzählen Geschichten mit Bezug zur Region Edersee. Das war uns bei der Planung besonders wichtig. Wir möchten mit dem Programm Jung und Alt ansprechen und haben deshalb eine Mischung aus Familienfilm, Komödie und Dokumentation ausgewählt“, sagt Claus Günther, Geschäftsführer des Edersee-Marketings.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zum Auftakt der Reihe ist am 8. Mai eine Familienvorstellung im Wildtier-Park geplant. Gezeigt wird der Film „Der Lorax“. Bereits vor Beginn gibt es ein Rahmenprogramm. Außerdem stellt Jana Zulauf von der Greifenwarte Edersee einen ihrer Vögel vor. Weitere Stationen des Kinos sind der Schlossgarten in Waldeck, die Kellerwald-Uhr in Frankenau, die Burg Jesberg und die Naturbühne in Bergfreiheit.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Typisch für ein Open-Air-Kino beginnt der Film erst bei Einbruch der Dunkelheit. Bis dahin bleibt Zeit, sich mit Snacks, Getränken oder Popcorn einzustimmen. Sollte Regen vorhersehbar sein, werden Ausweichorte genutzt. In Waldeck ist dann etwa eine Vorführung im Rittersaal von Schloss Waldeck vorgesehen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 13:21:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/subali-wanderkino-zeigt-funf-filme-rund-um-den-edersee</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_0343.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_0343.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bad Wildunger Osterschmuck</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/bad-wildunger-osterschmuck</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mit Tausenden Ostereiern und geschmückten Brunnen wird Bad Wildungen wieder zur Osterkulisse
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wer dieser Tage durch die Brunnenallee und die Altstadt läuft, hört immer wieder Sätze wie „Komm, lass uns hier noch schnell ein Foto machen.“ Kaum jemand hat die Hände frei – stattdessen werden Handys gezückt, Motive gesucht, Perspektiven ausprobiert. Vom 29. März bis zum 26. April ist Bad Wildungen wieder Osterstadt. Denn der Osterschmuck hängt wieder.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein Spaziergang entlang der Brunnenallee zeigt schnell: Hier geht es nicht nur ums Gehen. Es ist ein Schlendern, ein Stehenbleiben, ein Schauen. Immer wieder bleiben Menschen stehen, zeigen auf die geschmückten Figuren, lachen, posieren. „Das ist ja richtig schön geworden dieses Jahr“, sagt eine ältere Frau und bleibt vor dem Kurschattenbrunnen stehen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Tausende bunte Ostereier schmücken Bäume, ziehen sich als Ketten durch die Brunnenallee und setzen auch in der Altstadt farbige Akzente. Besonders die Wildunger Brunnen sind aufwendig dekoriert – mit Bögen aus Eierketten, Blumen und vielen kleinen Details. Sie werden zu Blickfängen, vor denen sich immer wieder kleine Menschentrauben bilden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Doch nicht nur die Brunnen ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Entlang der Wege tauchen bepflanzte Figuren auf – etwa eine Entenfamilie aus Frühlingsblumen, große bunte Eier auf den Wiesen oder kunstvoll angelegte Beete in Formen und Mustern.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Pünktlich zum Frühlingsauftakt lädt am Sonntag auch ein verkaufsoffener Sonntag zum Bummeln ein – und bringt zusätzlich Leben in die ohnehin gut gefüllte Innenstadt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Je weiter der Weg durch die Allee führt, desto deutlicher wird: Der Osterschmuck ist nicht nur Dekoration, er verändert das Tempo. Menschen laufen langsamer, schauen genauer hin, kommen ins Gespräch. Kinder zeigen auf besonders große Eier, laufen von einem Motiv zum nächsten. Immer wieder sind Sätze zu hören wie „Guck mal da drüben“ oder „Hier ist es noch schöner“.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Mit viel Handarbeit zum Osterschmuck
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dass das alles so selbstverständlich wirkt, ist das Ergebnis vieler Wochen Arbeit. Seit Wochen wird bei Angelika Lötzer und ihrem Frauenteam fleißig eingefädelt. Sie bereiten den Brunnenschmuck vor, bohren in Handarbeit kleine Löcher in Tausende Eier, fädeln sie auf und sorgen dafür, dass später jedes einzelne seinen Platz findet.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Da steckt richtig viel Arbeit drin“, sagt Frank Volke, Vorsitzender des Altstadtvereins. „In diesem Jahr haben wir noch einmal 5000 Eier zusätzlich vorbereitet – alle per Hand gebohrt und aufgefädelt, damit sie aufgehängt werden können.“ Insgesamt bedeutete das rund 10.000 gebohrte Löcher – pro Ei zwei.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was einst klein begann, ist längst zu einem festen Bestandteil des Frühlings in Bad Wildungen geworden – und zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Seit fast drei Jahrzehnten zeigt sich die Stadt im Frühling als farbenfrohes Osteridyll. 1997 hat alles klein angefangen, aus ersten, dezenten Dekorationen wurde ein echtes Erfolgsmodell, das längst über die Region hinausstrahlt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Oben am Fürstenhof öffnet sich schließlich der Blick über die Brunnenallee. Direkt daneben plätschert ein geschmückter Brunnen. Wieder bleiben Menschen stehen, erneut werden Fotos gemacht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 13:19:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/bad-wildunger-osterschmuck</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_0493.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_0493.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eiche als Zeichen für die Gemeinschaft</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/eiche-als-zeichen-fur-die-gemeinschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Männergesangverein Odershausen startet ins Festjahr – Baum zum 140-Jährigen gepflanzt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Bagger steht bereit, die Schaufeln liegen daneben – mitten im Neubaugebiet von Odershausen wird an diesem Sonntag nicht gebaut, sondern gefeiert. Zum 140-jährigen Bestehen pflanzt der Männergesangverein 1886 Odershausen an diesem Tag eine Eiche. Rund 100 Besucher verfolgen die Aktion.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zunächst hebt ein Bagger ein großes Loch aus, dann übernehmen Felix Rohlfs und sein Vater Carsten. Die junge Eiche wird eingesetzt – doch ganz gerade steht sie noch nicht. Also wird wieder geschaut, ein Stück gedreht, noch einmal Erde gelöst, neu ausgerichtet. Mehrmals gehen die beiden um den Baum herum, prüfen den Stand aus verschiedenen Blickwinkeln, bis schließlich alles passt. Mit viel Geduld wird Erde aufgefüllt und festgetreten, immer wieder nachjustiert. Auch andere Helfer packen mit an. Es ist eine Arbeit, die Zeit braucht – und genau die nimmt man sich an diesem Tag. Möglich wurde die Pflanzaktion durch mehrere Sponsoren, eine Infotafel soll künftig an das Jubiläum erinnern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Musikalisch begleitet wird die Aktion vom Posaunenchor Odershausen. Nach dem Einpflanzen versammeln sich die Sänger vor der Eiche: Zuerst erklingt „Alt wie ein Baum“, anschließend das „Waldecker Lied“ – gemeinsam mit dem Posaunenchor. Viele Besucher bleiben stehen, hören zu, einige singen mit. Die Stimmung ist ruhig und feierlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Pflanzaktion ist der Auftakt für mehrere Veranstaltungen im Jubiläumsjahr. Bereits am 26. April steht ein Boßeln an der Grillhütte in Odershausen auf dem Programm – ein geselliger Volkssport, bei dem Mannschaften eine Kugel mit möglichst wenigen Würfen über eine festgelegte Strecke bewegen. Am 3. Mai folgt das Maibaumstellen auf dem Dorfplatz. Höhepunkt wird das Festwochenende vom 18. bis 20. September im Schützenhaus in Odershausen sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Männergesangverein zählt aktuell 22 aktive Sänger – von jungen Mitgliedern ab 18 Jahren bis zu Sängern im Alter von 89 Jahren. Er ist der älteste Verein in Odershausen und prägt das Dorfleben seit Generationen. „Gerade diese Mischung aus Erfahrung und Nachwuchs macht unseren Chor bis heute aus“, sagt der Vorsitzende Carsten Rohlfs. „Auch in Zukunft wollen wir neue Sänger gewinnen und die Gemeinschaft weiter stärken.“ Auch Sänger aus den Männergesangvereinen aus Bergheim und Wellen waren bei der Pflanzaktion dabei und unterstützten den Jubiläumsauftakt musikalisch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 13:16:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/eiche-als-zeichen-fur-die-gemeinschaft</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_0218+%281%29.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_0218+%281%29.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das ist die neue Stadtverordnetenversammlung Bad Wildungen</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/das-ist-die-neue-stadtverordnetenversammlung-bad-wildungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         CDU stärkste Kraft bei der Bad Wildunger Stadtverordnetenversammlungswahl
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die CDU ist bei der Stadtverordnetenversammlungswahl in Bad Wildungen am 15. März als stärkste Kraft hervorgegangen. Die Wahl zeichnete ein klares politisches Bild. Die Kräfteverhältnisse in der Stadtverordnetenversammlung verschieben sich damit spürbar. Für die kommenden Jahre ist nun entscheidend, welche Mehrheiten sich bilden. Hier die Ergebnisse:
         &#xD;
  &lt;a href="https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2026-03-15/06635003/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=522&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_10"&gt;&#xD;
    
          votemanager-ks.ekom21cdn.de
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:40:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/das-ist-die-neue-stadtverordnetenversammlung-bad-wildungen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/pics_kartub-municipal-election-4708321.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/pics_kartub-municipal-election-4708321.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vermisste Yuliya W. tot aufgefunden</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/vermisste-yuliya-w-tot-aufgefunden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Leiche im Bach „Wilde“ gefunden
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mitarbeiter der Stadt Bad Wildungen haben bei Baum- und Strauchschnittarbeiten am Bach „Wilde“ eine leblose Frau im Wasser entdeckt. Die Feuerwehr Bad Wildungen barg den Körper. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Fund wurde am Dienstagmorgen (17. März) gemacht. Nach Angaben der Polizei Bad Wildungen und der Kriminalpolizei Korbach handelt es sich bei der Toten um die seit dem 12. Februar vermisste 41-jährige Yuliya W. aus Bad Wildungen. 
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nach ihrem Verschwinden hatte die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet, an denen auch die Feuerwehr beteiligt war, unter anderem mit einer Drohne. Diese blieben ohne Ergebnis.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die weiteren Ermittlungen zur Todesursache führt die Kriminalpolizei in Korbach. Nach derzeitigem Kenntnisstand liegen keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden vor. Eine Obduktion zur Klärung der Todesursache sowie zur zweifelsfreien Identifizierung wurde angeordnet.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Foto: pixabay Symbolbild
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 14:27:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/vermisste-yuliya-w-tot-aufgefunden</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/royber99-fire-fighters-4784603.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/royber99-fire-fighters-4784603.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Schusswaffe Tankstelle überfallen</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/mit-schusswaffe-tankstelle-uberfallen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Erneuter Raubüberfall auf Tankstelle in Wabern-Unshausen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mit einer Schusswaffe hat ein Mann eine Tankstelle in Wabern-Unshausen (Schwalm-Eder-Kreis) überfallen, so die Polizei. Der Mann forderte mit der vorgehaltenen Waffe von dem Mitarbeiter am Samstag Geld und Zigaretten. Seine Beute habe er dann in die Tüte eines Discounters gepackt und sei geflohen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Beamten suchen nach dem bislang unbekannten Flüchtigen. Der Tankstellenmitarbeiter wurde nicht verletzt. Zu der Tatwaffe und der Höhe der Beute machte die Polizei keine näheren Angaben. Bereits am Sonntag, dem 1. März, war dieselbe Tankstelle Ziel eines Raubüberfalls geworden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Täterbeschreibung:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Täter wird als etwa 165 Zentimeter groß und von schmaler Statur beschrieben. Er soll ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. Während der Tat war er dunkel gekleidet und trug eine schwarze Sturmhaube.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 23:23:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/mit-schusswaffe-tankstelle-uberfallen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/car-5178416_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/car-5178416_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwei Traktoren in Wega gestohlen</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/zwei-traktoren-in-wega-gestohlen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Schaden über 100.000 Euro
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht von Samstag (28. Februar) auf Sonntag (1. März) zwei Kompakttraktoren von einem Firmengelände in der Ederstraße in Wega gestohlen. Die Polizei sucht nach Zeugen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Der Diebstahl wurde erst am Mittwochabend bei der Polizei Bad Wildungen angezeigt. Nach bisherigen Ermittlungen verschafften sich die Täter am Sonntag zwischen 2.30 und 3.30 Uhr Zugang zu dem Gelände und entwendeten zwei Kompakttraktoren der Marke John Deere.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Die Polizei geht davon aus, dass die Täter einen Lastwagen genutzt haben, um die Fahrzeuge abzutransportieren.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Der Wert der beiden Traktoren liegt bei mehr als 100.000 Euro.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Die Kriminalpolizei in Korbach bittet um Hinweise, insbesondere zu verdächtigen Fahrzeugen im Bereich Wega. Hinweise nimmt die Polizei unter Tel. 05631/9710 entgegen.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 12:42:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/zwei-traktoren-in-wega-gestohlen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/techline-police-974410_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/techline-police-974410_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sechs Fahrer unter Drogeneinfluss unterwegs</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/sechs-fahrer-unter-drogeneinfluss-unterwegs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kontrollen in Bad Wildungen, Mandern und Netze
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mit gezielten Verkehrskontrollen hat die Polizei am Mittwoch, 25. Februar, in Bad Wildungen, Mandern und Waldeck-Netze den Fokus auf Alkohol und Drogen im Straßenverkehr gelegt. Dabei stellten die Einsatzkräfte mehrere Verstöße fest.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwischen 11 und 15.30 Uhr kontrollierten rund 30 speziell geschulte Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Nordhessen an drei parallel eingerichteten Kontrollstellen zahlreiche Fahrzeuge. Ziel war es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und andere Verkehrsteilnehmer vor nicht fahrtüchtigen Fahrern zu schützen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Insgesamt leiteten die Polizisten Ermittlungsverfahren gegen sechs Fahrzeugführer ein, die unter Drogeneinfluss unterwegs gewesen sein sollen. Zudem gab es zwei Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie weitere Anzeigen wegen Verstößen gegen die Abgabenordnung und das Pflichtversicherungsgesetz. Rund 20 Ordnungswidrigkeiten, etwa wegen fehlender Sicherheitsgurte, wurden ebenfalls festgestellt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An der Kontrollstelle am Sportplatz in Waldeck-Netze ergab bei einem 26-Jährigen ein Drogenvortest den Verdacht auf Haschischkonsum. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und die Weiterfahrt untersagt. Ein anderer Autofahrer zeigte einen gefälschten serbischen Führerschein vor. Gegen ihn wird nun wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Ein spanischer Fahrzeugführer hatte sein Auto nicht ordnungsgemäß umgemeldet, hier besteht der Verdacht eines steuerrechtlichen Verstoßes.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Bahnhofstraße in Bad Wildungen kontrollierten die Beamten einen 31-Jährigen, bei dem sich der Verdacht auf Drogenkonsum bestätigte. Auch hier wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Autoschlüssel sichergestellt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die meisten Verstöße stellten die Polizisten in Bad Wildungen-Mandern fest. Dort hatten mehrere Fahrer offenbar kurz zuvor Drogen konsumiert. Bei einem 30-Jährigen aus Dessau war Cannabisgeruch im Fahrzeug wahrnehmbar. Ein 43-Jähriger aus Fuldabrück sowie ein 32-Jähriger aus Waldeck zeigten bei Vortests Hinweise auf Cannabis beziehungsweise auf Cannabis und Amphetamin. Eine 35-jährige Frau aus Bad Wildungen räumte zudem eigenen Angaben zufolge den Konsum von Cannabis am Vortag und weiterer Drogen am Wochenende ein. In allen Fällen wurden Blutentnahmen angeordnet und die Weiterfahrt untersagt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach Angaben der Polizei zeigten die kontrollierten Verkehrsteilnehmer überwiegend Verständnis für die Maßnahmen. Die Beamten weisen darauf hin, dass Fahrten unter Drogeneinfluss eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmenden darstellen. Die Wirkung von Betäubungsmitteln werde häufig unterschätzt und könne noch Tage später nachweisbar sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch künftig kündigt die Polizei im Landkreis weitere Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung von Alkohol- und Drogendelikten im Straßenverkehr an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 11:17:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/sechs-fahrer-unter-drogeneinfluss-unterwegs</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/VK-Kontrolle_KontrollstelleMandern1.jpg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/VK-Kontrolle_KontrollstelleMandern1.jpg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schneller das E-Auto laden geht kaum</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/schneller-das-e-auto-laden-geht-kaum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die neuen Ladesäulen am Ederblickzentrum schaffen bis zu 400 Kilowatt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Kaffee, ein kurzer Gang zur Toilette – und das E-Auto ist wieder bereit für die Weiterfahrt: Was an vielen Orten im Landkreis Waldeck-Frankenberg noch Zukunftsmusik ist, ist am Ederblickzentrum in Altwildungen bereits Realität. Während Fahrer früher für eine vollständige Ladung oft mehrere Stunden einplanen mussten, reichen hier wenige Minuten, um genügend Energie für weitere Kilometer zu laden. Möglich machen das neue Ultra-Schnellladesäulen, die zu den leistungsstärksten Ladeangeboten in der Region zählen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Errichtet und betrieben werden die Schnellladestationen von der Eliso GmbH. Insgesamt können am Standort in Altwildungen vier Fahrzeuge gleichzeitig laden. Dabei sind Ladeleistungen von bis zu 800 Kilowatt abrufbar, sodass zwei Fahrzeuge parallel mit jeweils bis zu 400 Kilowatt versorgt werden können. Moderne Hochleistungs-Ladetechnik (HPC) ermöglicht es, Fahrzeugakkus innerhalb von rund 20 bis 30 Minuten auf etwa 80 Prozent aufzuladen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Ladegeschwindigkeit hängt jedoch nicht allein von der Leistung der Ladestation ab, sondern auch davon, welche Ladeleistung das jeweilige Fahrzeug aufnehmen kann. Aktuell gibt es nur wenige Modelle auf dem Markt, die Ladeleistungen von über 200 Kilowatt ermöglichen. Die tatsächliche Ladezeit kann daher je nach Fahrzeugtyp und Batteriekapazität variieren. „Wir denken hier bewusst in die Zukunft“, sagt Kai Konrad von Caravan Konrad am Ederblickzentrum.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die neuen Schnellladesäulen seien damit nicht nur ein Angebot für den aktuellen Bedarf, sondern auch eine Investition in die weitere Entwicklung der Elektromobilität. Gerade mit Blick auf steigende Reichweiten und höhere Ladeleistungen kommender Fahrzeuggenerationen spiele leistungsfähige Infrastruktur eine zentrale Rolle. Auch aus Sicht des Betreibers ist der Standort Teil einer langfristigen Strategie. „Aktuell betreiben wir in Hessen sechs Standorte für Ultra-Schnellladen“, sagt Josefin Link von der Eliso GmbH. „Unsere 400-Kilowatt-Säulen sind bewusst so ausgelegt, dass sie auch den Anforderungen zukünftiger Fahrzeuggenerationen gerecht werden.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Kai Konrad zeigt sich insgesamt zufrieden mit der neuen Anlage. „Der Standort wird dadurch deutlich attraktiver“, sagt er. Gerade für Reisende, etwa vom Edersee, sei das Ederblickzentrum nun mit einem Rastplatz vergleichbar. Die Initiative für das Projekt ging vom Betreiber Eliso aus, der aufgrund der Standortattraktivität gezielt auf Kai Konrad zugegangen war.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Bauzeit für die Anlage betrug knapp ein Jahr. Pro Ladesäule liegen die Investitionskosten bei rund 120.000 Euro. Zusätzlich wurde ein eigenes Trafogebäude errichtet, das über eine Mittelspannungsleitung mit dem Netz auf der gegenüberliegenden Straßenseite verbunden ist. Eliso zahlt für den Betrieb eine reguläre Pacht an die Eigentümer des Geländes, Ken und Kai Konrad. Geladen wird aktuell zu einem Preis von 49 Cent pro Kilowattstunde – ein vergleichsweise günstiger Tarif im Bereich des Schnellladens.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Besonders ist der Standort auch aus regionaler Sicht, denn im Umkreis von rund 100 Kilometern gibt es nur eine Handvoll Ladesäulen mit einer Leistung von bis zu 400 Kilowatt – diese befinden sich bislang ausschließlich an Autobahnen. Die neuen Ladesäulen in Altwildungen sind damit die ersten dieser Leistungsklasse an einer Landstraße.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Alle neuen Ladepunkte sind rund um die Uhr zugänglich, werden mit 100 Prozent Ökostrom betrieben und verfügen über ein Kreditkartenterminal für eine einfache Bezahlung. Der Standort ist Teil des sogenannten Deutschlandnetzes, mit dem das Bundesministerium für Verkehr bundesweit zusätzliche Schnellladepunkte schafft und finanziell fördert.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:40:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/schneller-das-e-auto-laden-geht-kaum</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_9451.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_9451.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tablets aus Grundschule bei Kassel gestohlen</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/tablets-aus-grundschule-bei-kassel-gestohlen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
          Einbrecher öffnen die Tür zum Lehrerzimmer gewaltsam
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Unbekannte sind in eine Grundschule eingebrochen und haben Tablets im Wert von mehreren tausend Euro erbeutet. Der Einbruch soll sich nach Polizeiangaben zwischen Freitagabend, 16. Januar, und Samstagnachmittag, 17. Januar, ereignet haben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie die Polizei mitteilt, betraten die Täter in dem Ortsteil im Landkreis Kassel mutmaßlich in diesem Zeitraum das Schulgelände. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gelangten sie über eine unverschlossene Seitentür in das Schulgebäude. Dort öffneten sie gewaltsam die Tür zum Lehrerzimmer und entwendeten einen Teil der schuleigenen Tablets.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Außerdem bauten die Unbekannten in einem Klassenzimmer einen Computerbildschirm ab, ließen diesen letztlich aber in der Schule zurück, laut Angaben der Polizei. Anschließend flüchteten die Einbrecher den bisherigen Erkenntnissen zufolge wieder durch den Seiteneingang in unbekannte Richtung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fahndet nach den Tätern. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen im fraglichen Zeitraum rund um die Grundschule in Baunatal-Altenbauna werden von der Polizei entgegengenommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122277.jpeg" length="492523" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 12:06:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/tablets-aus-grundschule-bei-kassel-gestohlen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122277.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122277.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Infotag der Ausbildung in der Wandelhalle</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/infotag-der-ausbildung-in-der-wandelhalle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Erste Gedanken an den eigenen Beruf
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Rettungswagen als Gesprächsthema hier, ein Baugerüst als Blickfang dort – dazwischen Schülerinnen und Schüler, die aufmerksam zuhören oder sich zum ersten Mal mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen. In der Wandelhalle Bad Wildungen geht es an diesem Vormittag nicht nur um Informationen, sondern um Eindrücke, Begegnungen und Perspektiven. Der Infotag der Ausbildung bringt junge Menschen und Betriebe aus ganz Waldeck-Frankenberg miteinander ins Gespräch.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Rund 50 Unternehmen, Institutionen und Einrichtungen aus nahezu allen Branchen präsentieren ihre Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten – vom Handwerk über Industrie, Gesundheit und Hotellerie bis zum öffentlichen Dienst. Organisiert wird der Infotag vom Stadtmarketing Bad Wildungen gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Kassel-Marburg und der Kreishandwerkerschaft Waldeck-Frankenberg.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Vielleicht geht man heute mal ganz bewusst zu einem Stand, für den man sich eigentlich gar nicht interessiert – und merkt dann, wie spannend dieser Beruf doch sein kann“, sagt Susanne Pitt, zuständig für die Wandelhalle und Organisatorin des Infotags. Genau diese Offenheit sei ihr wichtig. „Alle Gewerke sind vertreten, und die Betriebe kommen aus der gesamten Region.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Viele Aussteller versuchen, die Schülerinnen und Schüler mit klassischen Werbegeschenken und Aktionen wie Glücksrädern anzusprechen. Von Trinkflaschen über Stofftaschen bis hin zu unzähligen Kugelschreibern sind die Jugendlichen schnell versorgt. Besonders gefragt sind auch die Stände, an denen es etwas zu essen gibt – etwa mit frisch zubereiteten Crêpes. Zusätzlich sollen die Schülerinnen und Schüler mithilfe eines Fragebogens möglichst viele Betriebe gezielt nach deren Ausbildungsprogrammen befragen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gut angenommen werden Stände, an denen Mitmachen ausdrücklich erwünscht ist. Am Stand des Rettungsdienstes des Deutschen Roten Kreuzes steht eine Übungspuppe bereit, an der die Jugendlichen ausprobieren können, was sie bereits über Wiederbelebung wissen. Johannes Seidl und Lea Kriesten erklären dort anschaulich, wie der Alltag im Rettungsdienst aussieht, welche Anforderungen die Ausbildung stellt und wie viel Verantwortung der Beruf mit sich bringt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dass gerade der Gesundheitsbereich viele Jugendliche interessiert, liegt auch daran, dass zahlreiche Kliniken und Pflegeeinrichtungen vertreten sind. Viele Schülerinnen und Schüler nutzen die Gelegenheit, sich erstmals einen Überblick zu verschaffen: Welche Kliniken gibt es eigentlich in der Region – und welche Ausbildungswege bieten sie an? Die Zehntklässlerin Lana Becker sagt, sie könne sich gut vorstellen, später in einem Gesundheitsberuf zu arbeiten. Besonders gut finde sie, dass man hier viele Einrichtungen auf einmal kennenlernen könne: „Man arbeitet in der Pflege mit Menschen und hat das Gefühl, wirklich etwas Sinnvolles zu tun.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Noch nicht alle haben Zukunftspläne
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig wird deutlich, dass nicht alle Jugendlichen mit konkreten Ausbildungsplänen in die Wandelhalle gekommen sind. Manche informieren sich gezielt, andere wirken noch unentschlossen. Der Zehntklässler Tim Wagner sagt offen: „Ich weiß ehrlich gesagt noch gar nicht, was ich später machen will. Aber hier sieht man wenigstens mal, was es alles gibt.“ Für ihn sei der Infotag vor allem eine erste Orientierung.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dass genau diese Orientierung wichtig ist, sehen die meisten Aussteller positiv. Gleichzeitig gibt es aber auch kritischere Beobachtungen. Ein Aussteller äußert, dass manche Jugendliche sehr früh auf ein Studium festgelegt seien, ohne sich ernsthaft mit den Möglichkeiten einer Ausbildung auseinanderzusetzen. Zudem gebe es Schülerinnen und Schüler, die den Infotag vor allem als unterrichtsfreien Tag wahrnähmen. „Dann sitzt man hier in der Ecke und wartet, bis die Zeit vorbei ist – dafür ist die Veranstaltung nicht gedacht“, sagt er. Positiv hebt er hervor, dass auch Jugendliche gemeinsam mit ihren Eltern den Weg in die Wandelhalle gefunden hätten. Diese Gespräche seien oft besonders konstruktiv.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Für einen besonderen Hingucker sorgt Gerüstbau Kruckow, erstmals überhaupt bei einer Ausbildungsmesse vertreten. Mitten in der Wandelhalle hat das Unternehmen ein hohes Gerüst aufgebaut, das schon von weitem Aufmerksamkeit auf sich zieht. „Wir wollten zeigen, was unseren Beruf ausmacht – Praxis, Höhe und Teamarbeit“, erklärt Lisa Schraps vom Team.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Insgesamt nehmen mehr als 550 Schülerinnen und Schüler aus der Region an dem Infotag teil. Vertreten sind unter anderem Klassen des Gustav-Stresemann-Gymnasiums, der Ense-Schule, der Gesamtschule Edertal, der Hans-Viessmann-Schule, der Matthias-Bauer-Schule sowie weiterer Bildungseinrichtungen. Über den Vormittag hinweg entstehen viele Gespräche spontan – oft erst nach dem zweiten oder dritten Stand.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Es geht nicht darum, heute alles festzulegen“, sagt Pitt. „Sondern darum, kennenzulernen, was es hier gibt – und vielleicht einen Gedanken mitzunehmen, der später wichtig wird.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 12:02:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/infotag-der-ausbildung-in-der-wandelhalle</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_9313.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_9313.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hilfe beim beruflichen Wiedereinstieg</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/hilfe-beim-beruflichen-wiedereinstieg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Austausch, Orientierung und Unterstützung für Frauen nach einer beruflichen Pause
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nach Jahren der Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen stehen viele Frauen vor dem beruflichen Wiedereinstieg – und vor vielen offenen Fragen. Welche Chancen habe ich heute, und wie lässt sich Arbeit mit einem oft stressigen Alltag verbinden? Genau hier setzt das Frauenfrühstück im Mehrgenerationenhaus Bad Wildungen an.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Seit über zehn Jahren bietet das Mehrgenerationenhaus gemeinsam mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Waldeck-Frankenberg ein bewusst niedrigschwelliges Angebot für Frauen an. „Hier herrscht eine schöne, offene Atmosphäre – Frauen öffnen sich am Frühstückstisch oft leichter“, sagt Kerstin Wickert-Strippel von der Agentur für Arbeit. Das Format eigne sich gut, um Informationen weiterzugeben, „die man sonst eher mit einem Behördengang verbindet“.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Einstieg in den Februar steht unter dem Thema Resilienz. Am Montag, 3. Februar, findet von 10 bis 11.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus der Vortrag „Alltagspraktisch zur Ruhe kommen“ statt. Referentin ist Katharina Lohmann, Ergotherapeutin und Dozentin, die unter anderem mit Familien, Eltern und pflegenden Angehörigen arbeitet. „Der Alltag ist sehr schnelllebig“, sagt Lohmann. Ihr Anliegen sei es, gemeinsam zu schauen, wie sich der Alltag so gestalten lasse, „dass er Energie gibt – und nicht nur Energie kostet“. Dabei gehe es auch um den Umgang mit Druck und Stress, privat wie beruflich.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zwei Wochen später, am Montag, 17. Februar, folgt von 9.30 bis 11 Uhr das Frauenfrühstück zum Wiedereinstieg in den Beruf. Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um Teilzeitstellen, Minijobs, Wiedereingliederung und die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt. „Viele Frauen fragen sich: Kann ich überhaupt wieder einsteigen? Was wird heute gesucht? Und was zählt von dem, was ich früher gemacht habe, noch?“, beschreibt Theresa Paulekuhn vom Jobcenter die typischen Anliegen. Auch Themen wie Kinderbetreuung oder die Länge der beruflichen Pause werden aufgegriffen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Angebot richtet sich ausdrücklich an Frauen, die bislang keinen Kontakt zur Arbeitsagentur hatten – die sogenannte „stille Reserve“. Bürgermeister Ralf Gutheil begrüßt das Frauenfrühstück ausdrücklich. Ziel sei es, Frauen anzusprechen, „die noch nicht offiziell erfasst sind“, und ihnen niedrigschwellig Orientierung zu geben. Aus Sicht des Jobcenters gelte dabei: Arbeiten zu gehen bereichert – wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auch das Mehrgenerationenhaus sieht das Frauenfrühstück als wichtigen Anlaufpunkt. „Uns ist wichtig, einen Ort zu bieten, an dem Frauen ohne Hemmschwelle ins Gespräch kommen können“, sagt Manuela Maerz. Beide Veranstaltungen finden im Mehrgenerationenhaus am Kirchplatz in Bad Wildungen statt, sind kostenlos und ohne Anmeldung.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 13:01:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/hilfe-beim-beruflichen-wiedereinstieg</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_9250.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_9250.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kellerbrand in Einfamilienhaus</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/kellerbrand-in-einfamilienhaus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         62-Jähriger leicht verletzt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr ist es im Kellergeschoss eines Einfamilienhauses im Blumenweg in Welferode, einem Ortsteil von Homberg, zu einem Brand gekommen. Ausgelöst wurde der Alarm, nachdem ein Rauchmelder im Erdgeschoss anschlug.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die beiden Hausbewohner bemerkten daraufhin das Feuer und verständigten umgehend die Leitstelle des Schwalm-Eder-Kreises. Der 62-jährige Bewohner versuchte zunächst, den Brand selbst zu löschen. Dabei zog er sich leichte Brandverletzungen im Gesichtsbereich zu und wurde vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, das er nach kurzer Untersuchung wieder verlassen konnte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die alarmierten Feuerwehrkräfte aus Homberg, Welferode, Berndshausen und Niederbeisheim brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Ein Übergreifen der Flammen auf das Erdgeschoss des Hauses konnte verhindert werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch vor Ort nahmen Brandermittler des zuständigen Fachkommissariats der Regionalen Kriminalinspektion in Homberg die Ermittlungen zur Brandursache auf. Nach derzeitigem Stand war ein technischer Defekt an einem Akkugerät, das sich in der Nähe der hölzernen Kellereingangstür befand, Auslöser des Feuers. Hinweise auf eine Straftat liegen derzeit nicht vor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 12:59:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/kellerbrand-in-einfamilienhaus</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/rescue-6819674_1280-ec2bb1fd.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/rescue-6819674_1280-ec2bb1fd.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kinderchor gestaltet Musical zum Sams</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/kinderchor-gestaltet-musical-zum-sams</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         „Eine Woche voller Samstage“
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Kinderchor Bad Wildungen lädt Kinder ab fünf Jahren zu einem neuen Musicalprojekt ein. Auf dem Programm steht das bekannte Stück „Eine Woche voller Samstage“, das gemeinsam einstudiert und auf die Bühne gebracht wird.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Proben finden dienstags im Martin-Luther-Haus Bad Wildungen statt. Von 15.30 bis 16 Uhr proben Kinder ab fünf Jahren bis zur ersten Klasse, von 16.15 bis 17 Uhr Kinder ab der zweiten Klasse. Start des Projekts ist am 27. Januar 2026.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Geplant sind Aufführungen am 30. und 31. Mai in Bad Wildungen und Bad Arolsen. Die Teilnahme am Musicalprojekt ist kostenlos. Informationen und Anmeldung per E-Mail an annette.fraatz@ekkw.de
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/15099.jpeg" length="136105" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:20:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/kinderchor-gestaltet-musical-zum-sams</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/15099.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/15099.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bad Wildungen soll keine klassische Kurstadt mehr sein</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/bad-wildungen-soll-keine-klassische-kurstadt-mehr-sein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Marketingtag „Stadtmarketing 2026"
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Stadtmarketing Bad Wildungen will das touristische Profil der Stadt grundlegend verändern. Geschäftsführer Dennis Kutschke plant einen klaren Kurswechsel weg vom klassischen Kurstadt-Image hin zu einem modernen Tourismuszentrum. Ziel ist es, Bad Wildungen bis 2035 neu zu positionieren.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Früher war hier mehr los“, „in der Stadt passiert nichts“, „alles wird schlechter“ – solche Sätze hört Dennis Kutschke nach eigenen Worten häufig. Seit rund einem Jahr ist er neuer Geschäftsführer des Stadtmarketings Bad Wildungen. Genau diese Wahrnehmungen seien für ihn der Ausgangspunkt für einen Kurswechsel beim Image der Stadt. Das altbackene Modell der Kurstadt funktioniere heute nicht mehr, meint Kutschke. Erwartungen hätten sich verändert, Zielgruppen ebenso – genauso wie das Reiseverhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei einem Infoabend in der Wandelhalle stellte Kutschke die neuen Marketingziele vor. Anspruch sei, Bad Wildungen bis 2035 vom klassischen Kurort zu einem Tourismuszentrum weiterzuentwickeln. Es gehe allerdings nicht darum, alles neu zu erfinden. Vielmehr sollen vorhandene Stärken besser sichtbar gemacht werden. Gleichzeitig stellt Kutschke auch klar: „Wir können kein zweites Willingen werden.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch wie Willingen für Weltcup und Party steht, soll Bad Wildungen 2035 weithin bekannt sein als Urlaubsziel für Menschen, die gesund älter werden wollen – weil sie zuvor in großer Zahl als Reha-Gäste gute Erfahrungen mit der hohen medizinischen Kompetenz des größten hessischen Heilbades gemacht haben. Diese Zielgruppe will Kutschke in viel größerem Umfang gewinnen als private Rückkehrer an ein attraktives Erholungsziel. Als „Healthy Aging“ bezeichnet Kutschke das Kernangebot. Der Gesundheitsurlaub soll die Gäste unterstützen, möglichst lange gesund und aktiv zu leben – durch Prävention, Bewegung, Ernährung und medizinische Begleitung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zusätzliche Neugier wecken und Bindungskraft entwickeln soll das Urlaubsziel Bad Wildungen durch Geschichte, Märchen und weitere regionaltypische Stärken. Man müsse diese im Stadtbild und im Alltag in den Vordergrund rücken durch einfache Ideen von hohem Wiedererkennungswert – wie ein Schneewittchenbrot beim Bäcker. Die spannenden Themen-Stadtführungen seien zu wenigen Gästen bekannt. Verständlichere Angebote, bessere Straßenschilder und eine stärkere Vermarktung der Heilquellen hat sich der Geschäftsführer ebenfalls auf die Fahne geschrieben. Bad Wildungen habe einen besonderen Kurpark und besondere Quellen. Zu selten werde vermittelt, warum sie etwas Besonderes seien.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein weiteres Beispiel für Veränderungen in die von Kutschke angepeilte Richtung bildet das Kurorchester. Fünf Musiker sind neu fest bei der Stadt angestellt. Sie geben künftig nicht mehr nur Konzerte, sondern spielen gezielt auch in Kliniken, um Musik als gesundheitsförderndes Element direkt zu den Patienten und künftigen Gesundheitsurlaubern zu bringen. Die Musiker wirken künftig breiter in die Öffentlichkeit hinein, weil sie vermehrt auch als Alleinunterhalter zum Einsatz kommen. Kutschke bezeichnet das Kurorchester in diesem Zusammenhang als Alleinstellungsmerkmal, das bislang zu wenig sichtbar sei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mobile Touristinformationen in den Kliniken durchlaufen eine Testphase. Im Gegenzug bleibt die Touristinfo in Reinhardshausen vorerst geschlossen, mangels Nachfrage.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kutschke provoziert auch, um Veränderungen zu bewirken: „Die Stadt organisiert zu viele Feste“, meint er. Dabei gehe es ihm nicht darum, beispielsweise den Weihnachtsmarkt infragezustellen. Vielmehr will er darüber nachdenken, wie sich das Engagement der Gewerbetreibenden und der Gastronomie für die Veranstaltungen wieder stärken lasse.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Markenbotschafter der Heimatstadt werden“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grundlage für seine Herangehensweise bieten Dennis Kutschke seine Gespräche mit Akteuren aus Politik, Verwaltung, Kliniken, Wirtschaft und Bürgerschaft. Sie hätten gezeigt: Das Image der Stadt sei nicht eindeutig, viele schlummernde Chancen würden kaum wahrgenommen. Die Grundstimmung sei oft negativer als die tatsächliche Lage. Veranstaltungen, Kulturangebote, Natur und Geschichte seien vorhanden – sie würden nur zu wenig gesehen. „Wir haben unglaublich viel“, sagt er. „Aber wir kommunizieren es schlecht.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auffällig sei dabei, dass Auswärtige die Stadt oft deutlich positiver wahrnähmen als es die Einheimischen täten. Das bestätigte eine Wortmeldung aus dem Publikum: Sie habe sich bewusst entschieden, nach Bad Wildungen zu ziehen wegen der Attraktivität der Stadt, berichtete eine zugezogene Frau. Sie bereue ihre Entscheidung nicht. Die Bevölkerung selbst werde für den Erfolg der Entwicklung benötigt – in dem sie selbst die Infrastruktur nutze und schätze, indem sie die Rolle als „Markenbotschafter“ ihrer Heimatstadt annehme, bestätigt Kutschke: „Als Wahl-Wildunger entdecke ich selbst jeden Tag neue Seiten der Stadt.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein zentraler Ansatz sei , die Kommunikation zu verbessern. Die Internetseite der Stadt soll einfacher strukturiert werden. WhatsApp, Instagram, Facebook, die Heimatzeitung und die Touristinfo selbst sollen verstärkt genutzt werden für die Kommunikation nach außen und innen. Der Kurzurlauber soll gleich beim Eintreffen voll orientiert werden, was er zwei oder drei Tage lang in Bad Wildungen erleben kann – übersichtlich, verständlich, im Idealfall auf einen Blick.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 14:17:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/bad-wildungen-soll-keine-klassische-kurstadt-mehr-sein</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_9234.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_9234.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lernen, wie Gruppen ticken</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/lernen-wie-gruppen-ticken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Jugendliche absolvieren Gruppenleiter-Ausbildung im Jugendhaus Bad Wildungen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         „Toaster“, „Känguru“, „Waschmaschine“ – die Begriffe fliegen durch den Raum, dazu gehören fest vorgegebene Bewegungen und klare Regeln. Was zunächst nach purem Spiel aussieht, gehört zur Gruppenleiter-Ausbildung „Juleica“ im Jugendhaus in Bad Wildungen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das „Spiel“ soll verdeutlichen: Wer anleitet, muss verständlich erklären, aufmerksam bleiben und die Gruppe im Blick behalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neun Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren haben im Jugendhaus Bad Wildungen ihre Gruppenleiter-Ausbildung erfolgreich im Januar abgeschlossen. „Juleica“ steht abgekürzt für das Zertifikat „Jugendleitercard“. In dieser Ausbildung wurden unterschiedliche Spiele vorbereitet, angeleitet und anschließend gemeinsam ausgewertet. Dabei ging es nicht nur darum, dass ein Spiel funktioniert, sondern auch darum, wie sich Gruppen verhalten, wer sich einbringt – und wer vielleicht zurückhaltend bleibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Am Anfang denkt man, Spiele erklären ist einfach“, sagt eine Teilnehmerin. „Aber wenn alle durcheinanderreden, merkt man schnell, wie wichtig klare Regeln und Ruhe sind.“ Ein anderer Teilnehmer ergänzt: „Mir hat gefallen, dass wir alles ausprobieren konnten. Man merkt, worauf man achten muss, wenn man Verantwortung für andere übernimmt.“ Viele der  Mitwirkenden belegen den Juleica-Kursus, weil sie sich künftig stärker engagieren wollen, etwa als Betreuer bei den Ferienspielen, in Feriencamps oder bei Angeboten im offenen Betrieb des Jugendhauses. Einige kennen das Jugendhaus aus eigener Erfahrung und übernehmen nun eine neue Rolle.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neben spielerischen Methoden standen wichtige Grundlagen der Jugendarbeit auf dem Programm. Themen wie Aufsichtspflicht, rechtliche Rahmenbedingungen, Kommunikation, Konfliktlösung sowie die Prävention sexualisierter Gewalt wurden praxisnah vermittelt und anschaulich mit Beispielen aus dem Alltag verknüpft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Ausbildung ist Teil der Juleica-Grundausbildung, eines bundesweit anerkannten Qualifikationsnachweises für ehrenamtliche Jugendarbeit. Der Umfang der Ausbildung beträgt mindestens 30 Stunden und bereitet die Jugendlichen darauf vor, Kinder- und Jugendgruppen verantwortungsvoll zu begleiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jugendhausleiterin Julia Momber zeigt sich zufrieden: „Die Jugendlichen lernen hier ganz praktisch, was es heißt, eine Gruppe anzuleiten und Verantwortung zu übernehmen. Dieses Engagement ist für unsere Arbeit im Jugendhaus und generell die Arbeit mit Kindern unverzichtbar.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die neu ausgebildeten Gruppenleiter unterstützen das Team des Bad Wildunger Jugendhauses künftig bei Spielen, Aktionen und Ferienangeboten wie etwa den Ferienspielen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 13:46:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/lernen-wie-gruppen-ticken</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/Foto+08.01.26-+09+31+19.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/Foto+08.01.26-+09+31+19.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Drei Einbrüche in einer Nacht: Polizei ermittelt</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/drei-einbrueche-in-einer-nacht-polizei-ermittelt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Einbruch in Wohnhaus und Gaststätten
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In der Nacht zu Donnerstag, 8. Januar, kam es zu einem Einbruch in Bad Wildungen sowie zu mehreren Einbrüchen in Gaststätten in Reinhardshausen. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gegen 3 Uhr hebelte ein bislang unbekannter Täter die Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Odershäuser Straße in Bad Wildungen auf. Während er mehrere Räume durchsuchte, traf er auf eine Bewohnerin und flüchtete ohne Beute. Der Einbrecher soll laut Polizei etwa 170 bis 180 Zentimeter groß und schlank gewesen sein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In derselben Nacht kam es in Reinhardshausen zu zwei weiteren Einbrüchen. In der Quellenstraße schlugen Unbekannte eine Scheibe einer Gaststätte ein, konnten jedoch nichts entwenden. Vermutlich dieselben Täter brachen am frühen Donnerstagmorgen in eine weitere Gaststätte in der Günter-Hartenstein-Straße ein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eine Anwohnerin hörte verdächtige Geräusche und verständigte die Polizei. Vor Ort stellten die Beamten eine aufgebrochene Kellertür fest. Ein Täter flüchtete, eine kurze Verfolgung blieb ohne Erfolg. Ein zweiter Tatverdächtiger, ein 21-Jähriger, wurde im Keller festgenommen. Die Polizisten sicherten Einbruchswerkzeug, Spirituosenflaschen und mutmaßliches Diebesgut.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der 21-Jährige wurde mangels Haftgründen noch am selben Tag entlassen. Er muss sich wegen des Einbruchs in die Gaststätte verantworten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein Zusammenhang zwischen den drei Einbrüchen ist aktuell nicht bekannt. Die Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Korbach. Hinweise an 05631/9710. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg" length="294259" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 13:21:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/drei-einbrueche-in-einer-nacht-polizei-ermittelt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mülltonnen brennen vor Wohnhaus in Sachsenhausen</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/muelltonnen-brennen-vor-wohnhaus-in-sachsenhausen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Bewohner hört Knall – Feuerwehren verhindern Übergreifen der Flammen aufs Haus
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In Sachsenhausen haben am späten Sonntagabend vier Mülltonnen vor einem Wohnhaus in der Gartenstraße gebrannt. Polizei und Feuerwehr gegen 23.16 Uhr alarmiert, nachdem ein Hausbewohner einen lauten Knall gehört und anschließend die Flammen bemerkt hatte. Die Mülltonnen standen neben der Treppe zur Hauseingangstür.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Feuerwehren aus Sachsenhausen und Höringhausen konnten den Brand schnell löschen und ein Übergreifen auf das Gebäude verhindern. Mehrere Mülltonnen waren beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits großteilig abgebrannt, die Hausfassade war durch Ruß sichtbar beschädigt.  Zudem wurden die Brandreste unter Atemschutz auseinandergezogen, um verbliebene Glutnester abzulöschen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Erschwert wurde der Einsatz durch Minustemperaturen und glatte Wege. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet und mit Streusalz gesichert. Die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch unklar. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Polizei schließt nicht aus, dass Feuerwerkskörper den Brand ausgelöst haben, und hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05621/70900 zu melden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 10:20:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/muelltonnen-brennen-vor-wohnhaus-in-sachsenhausen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG-20260104-WA0020.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG-20260104-WA0020.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reform der Notfallversorgung</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/reform-der-notfallversorgung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Neue Leitstellen, Notfallzentren und klarere Zuständigkeiten
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wer nachts plötzlich starke Schmerzen hat oder am Wochenende medizinische Hilfe braucht, steht oft vor der Frage: 112 oder 116117? Während die 112 für lebensbedrohliche Notfälle zuständig ist, erreicht man unter der Nummer 116117 den ärztlichen Bereitschaftsdienst – also Hilfe bei akuten, aber nicht lebensgefährlichen Beschwerden außerhalb der regulären Praxiszeiten. Genau diese Unsicherheit soll künftig verringert werden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform der Notfallversorgung, über die 2026 entschieden werden soll. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten schneller in die richtige medizinische Versorgung zu lenken und Rettungsdienste sowie Notaufnahmen zu entlasten. Aktuell nehmen Verbände wie das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter sowie Fachleute aus der Medizin Stellung zum Gesetzentwurf.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auslöser für die Reform ist eine seit Jahren zunehmende Überlastung des Systems, so das Bundesgesundheitsministerium. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2024 rund 13 Millionen ambulante Notfälle in deutschen Krankenhäusern behandelt – so viele wie noch nie. Viele dieser Fälle hätten auch außerhalb der Notaufnahme versorgt werden können. Gleichzeitig steigen die Kosten für Rettungsdienst und Krankentransporte seit Jahren deutlich.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Kern der geplanten Reform ist eine bessere Steuerung bereits beim ersten Kontakt. Vorgesehen ist, die Notrufnummern 112 und 116117 enger miteinander zu verzahnen und Anrufe künftig in sogenannten Gesundheitsleitstellen strukturiert medizinisch einzuschätzen. Ergänzend sollen an ausgewählten Krankenhäusern Integrierte Notfallzentren entstehen, in denen Patienten zentral erfasst und anschließend gezielt weitergeleitet werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bundesgesundheitsministerin Nina Warken weist darauf hin, dass Notaufnahmen und Rettungsdienste immer häufiger für Fälle in Anspruch genommen würden, die keine lebensbedrohlichen Notfälle seien. „Solche Bagatellfälle blockieren Kapazitäten, verlängern Wartezeiten für echte Notfälle und binden medizinisches Personal“, erklärt Warken.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aus Sicht des Landkreises Waldeck-Frankenberg könnten die geplanten Strukturen dazu beitragen, Leitstellen zu entlasten und Einsatzmittel effizienter einzusetzen. „Patientinnen und Patienten würden schneller und gezielter in die passende Versorgung vermittelt“, teilt der Landkreis mit. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Til Reuter, stellvertretender Rettungsdienstleiter des DRK Bad Wildungen und Mitarbeiter der Leitstelle Waldeck-Frankenberg, sieht darin einen entscheidenden Schritt. „Es ist sinnvoll, wenn bereits beim ersten Telefonat geklärt werden kann, ob der Rettungsdienst wirklich notwendig ist oder ob der ärztliche Bereitschaftsdienst ausreicht“, sagt Reuter. So ließen sich Fehlalarme vermeiden und Einsatzmittel gezielter einsetzen – insbesondere im ländlichen Raum.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Rettungsdienst als medizinische Leistung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler Punkt der Reform betrifft den Rettungsdienst. Die Notfallrettung soll künftig ausdrücklich als medizinische Leistung anerkannt werden. Damit wird erstmals gesetzlich festgeschrieben, dass nicht nur der Transport ins Krankenhaus, sondern auch die medizinische Versorgung am Einsatzort sowie die Betreuung während eines Transports Teil der Krankenbehandlung sind. Ziel ist es, eine klare Rechts- und Finanzgrundlage für die Arbeit des Rettungsdienstes zu schaffen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gerd Windhausen vom DRK Bad Wildungen, Leiter des dortigen Rettungsdienstes, begrüßt diese Anerkennung. Sie mache deutlich, dass der Rettungsdienst weit mehr sei als ein reiner Transportdienst. Künftig werde rechtlich festgehalten, dass auch Einsätze ohne Krankenhaus-Transport vollwertige medizinische Leistungen darstellen. Damit werde abgesichert, dass sogenannte „Leerfahrten“ – also Einsätze, bei denen Patientinnen und Patienten nach medizinischer Abklärung vor Ort bleiben oder ambulant weiterbehandelt werden – von den Krankenkassen anerkannt und finanziert werden müssen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In der Praxis ändere sich dadurch zunächst wenig, so Windhausen. Der Rettungsdienst werde bereits pauschal finanziert. Am Ende eines Jahres werde ermittelt, was ein durchschnittlicher Rettungsdiensteinsatz koste – unabhängig davon, ob ein Patient ins Krankenhaus transportiert werde oder nicht. „Die medizinische Leistung wird in jedem Fall erbracht“, erklärt Windhausen. Dazu gehörten unter anderem Untersuchungen wie Blutdruck-, Puls-, Sauerstoff- oder Blutzuckermessungen, ein EKG zur Beurteilung der Herzfunktion sowie die medizinische Einschätzung und Versorgung vor Ort. Die geplante Neuregelung stärke vor allem die Anerkennung dieser Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hinweise aus Fachverbänden
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grundsätzlich stößt der Gesetzentwurf bei vielen Fachverbänden auf Zustimmung, zugleich wird aber Nachbesserungsbedarf gesehen. Die ADAC Luftrettung etwa begrüßt insbesondere die geplante digitale Ersteinschätzung und die engere Vernetzung der Leitstellen. Gerade bei zeitkritischen Einsätzen sei es entscheidend, dass Notrufe korrekt eingeordnet und Standortdaten vollständig übermittelt würden. Zugleich fordert der ADAC bundesweit einheitliche Standards, um Verzögerungen in der Rettungskette zu vermeiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch Fachverbände aus der Kinder- und Jugendmedizin unterstützen die Reform grundsätzlich. Sie betonen jedoch, dass neue Strukturen wie Integrierte Notfallzentren keine Doppelstrukturen schaffen dürften. Bestehende Angebote für Kinder und Jugendliche – etwa in der ambulanten Versorgung oder bei psychischen Krisen – müssten gezielt eingebunden werden, um unnötige Krankenhausaufenthalte zu vermeiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aus der Palliativmedizin kommt zudem der Hinweis, dass bei schwererkrankten oder hochbetagten Menschen nicht jeder Notfall automatisch eine Klinikeinweisung erfordere. Eine frühzeitige palliativmedizinische Einschätzung, etwa über telemedizinische Beratung, könne helfen, Übertherapie zu vermeiden und Entscheidungen stärker am Patientenwillen auszurichten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 10:16:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/reform-der-notfallversorgung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/emergency-medical-services-6466688_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/emergency-medical-services-6466688_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gebäudebrand in Diemelsee-Adorf</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/gebaeudebrand-in-diemelsee-adorf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hoher Sachschaden: Schätzung auf mindestens 300.000 Euro
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In Diemelsee-Adorf ist es am Mittwoch, 31. Dezember 2025, gegen 12 Uhr zu einem Brand in einem landwirtschaftlichen Betrieb gekommen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Beim Eintreffen der Feuerwehr stand ein Gebäudeteil mit den Technikräumen bereits in Vollbrand. Ein Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude sowie die Stallungen konnte durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr verhindert werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Die rund 650 Milchkühe konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Der entstandene Sachschaden wird nach einer ersten Schätzung auf mindestens 300.000 Euro beziffert.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist ein technischer Defekt die Ursache des Feuers. Während der Löscharbeiten war die Landesstraße 3078 zwischen Diemelsee-Adorf und Vasbeck zeitweise voll gesperrt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 15:39:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/gebaeudebrand-in-diemelsee-adorf</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/rescue-6819674_1280-ec2bb1fd.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/rescue-6819674_1280-ec2bb1fd.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Twistesee - Snackautomat gesprengt</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/twistesee-snackautomat-gesprengt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
          Polizei sucht Zeugen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Wohnmobilhafen am Twistesee ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag (28. Dezember) ein Snackautomat gesprengt worden. Eine bislang unbekannte Person zerstörte den Automaten vollständig und entwendete die darin befindliche Geldkassette. Die Kriminalpolizei Korbach ermittelt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich die Tat gegen 4.02 Uhr im Bericher Seeweg. Wie die Polizei mitteilt, steckte der Täter zunächst einen Gegenstand in den Ausgabeschacht des Automaten und entfernte sich anschließend zügig vom Tatort. Kurz darauf kam es zu einer starken Explosion, durch die der Automat zerstört und in Brand gesetzt wurde. Der Täter kehrte anschließend zurück, nahm die Geldkassette an sich und flüchtete in Richtung Staudamm.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Zeuge beobachtete unmittelbar nach der Tat ein dunkles Fahrzeug, das sich mit hoher Geschwindigkeit über den Staudamm in Richtung Wetterburg entfernte. Eine nähere Beschreibung des Täters liegt bislang nicht vor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch die Explosion und den anschließenden Brand entstand ein Sachschaden von mindestens 10.000 Euro. Der Snackautomat wurde komplett zerstört und musste von der Feuerwehr gelöscht werden. Der Wert des entwendeten Bargeldes wird auf einen mittleren dreistelligen Betrag geschätzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Kriminalpolizei Korbach ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und bittet Zeuginnen und Zeugen, insbesondere mit Hinweisen zu dem möglichen Fluchtfahrzeug oder dessen Fahrtrichtung, sich unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu melden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 15:32:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/twistesee-snackautomat-gesprengt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/car-5178416_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/car-5178416_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fünf Tage Live-Weihnachtsradio</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/fuenf-tage-live-weihnachtsradio</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Fischerundcoradio organisiert Weihnachtssendung in Wildunger Innenstadt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es  war eng im Studio auf Rädern. Kabel lagen auf dem Boden, Instrumente lehnten an der Wand, draußen zogen Menschen mit Einkaufstüten vorbei. Sie blieben stehen, hörten zu. Fünf Tage lang wurde die Brunnenallee am Kurschattenbrunnen zum Mittelpunkt des „Wildunger Weihnachtswunders“ – einer besonderen Weihnachtsradiosendung von Fischer &amp;amp; Co. Radio und dem Jugendhaus Bad Wildungen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vom 19. bis 23. Dezember sendete der Bad Wildunger Internetradiosender täglich live von der Brunnenallee aus einer „Tiny Church“, die am Kurschattenbrunnen aufgestellt war. Die mobile Kirche der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck wurde dort als Radiostudio genutzt. „Die Tiny Church soll dahin gehen, wo Menschen sind. Dass sie hier als offenes Radiostudio genutzt wird, passt sehr gut zu diesem Gedanken“, sagte Ronja Wiese von Kirche unterwegs.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zwischen Lichterketten, Technik und neugierigen Passanten ging Moderator Marvin Fischer, Gründer von Fischer &amp;amp; Co. Radio, täglich auf Sendung – morgens von 7 bis 11 Uhr sowie abends von 17 bis 22 Uhr. Immer wieder blieben Spaziergänger stehen, hörten zu oder warfen einen Blick ins Studio. „Das Weihnachtsradio war nicht nur hörbar, sondern sichtbar und erlebbar“, sagte Fischer. Gesendet wurde live von der Brunnenallee, zu hören war die Sendung unter: www.fischerundcoradio.de. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Das war unser zweites Wildunger Weihnachtswunder“, sagte Marvin Fischer. „Nach dem ersten Weihnachtsradio im vergangenen Jahr war schnell klar, dass wir das wieder machen wollen. Die Resonanz war damals enorm.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Musikalisch prägten zahlreiche regionale Musikerinnen und Musiker aus Bad Wildungen und der Region das Programm. Die Ukulele-Gruppe der Musikschule Bad Wildungen „Ukulala“ zupfte weihnachtliche Klänge, ebenso das Trio „Caro Kiste Kontrabass“ aus Kassel mit deutschsprachigen Liedern zwischen Chanson, Folk und Akustik-Punk. Auch Sambamba mit brasilianischer Folklore sowie die Ukulele-Gruppe „The Diamonds“ aus dem Jugendhaus Bad Wildungen und die Big Band des Gustav-Stresemann-Gymnasiums waren Teil des Programms. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das entwickelte sich häufig spontan: Es wurde live über Bienen im Winter gefachsimpelt, Gedichte wurden direkt ins Studio eingesprochen, Hörerinnen und Hörer wünschten sich Musik. „Viele Geschichten sind hier ganz ungeplant entstanden“, sagte Fischer. „Man muss den Menschen nur zuhören.“ 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Einen festen Ruhepunkt setzte jeden Abend der „LichtMoment“ um 21.30 Uhr – eine kurze Andacht, gestaltet von Pfarrerin Kerstin Palisaar. „Ich bin begeistert davon, wie dieses Radio Menschen zusammenbringen kann“, sagte Palisaar. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sterne sägen für den Kinderhospizverein
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Direkt vor dem Radiostudio wurde es an zwei Tagen handwerklich – und herzensgut. Vor der Sternapotheke sägten Passanten gegen eine Spende eigene kleine Holzsterne. Die Aktion wurde von der Bad Wildunger Initiative für Demokratie, Vielfalt und Toleranz organisiert. Der Erlös ging an den Kinderhospizverein. Über 320 Euro kamen zusammen. Die Spenden wurden live im Radio übergeben. „Wir waren überrascht, wie viele Menschen mitgemacht haben“, sagte Anette Jäger von der Initiative. „Dass wir diese Unterstützung direkt ‚On Air‘ weitergeben konnten, war ein besonderer Moment“, ergänzte Fischer.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Besonders berührt hat Fischer nach dieser Aktion eine Begegnung mit einer 93-jährigen Hörerin. „Sie hat sich ein Lied gewünscht, zu dem sie früher immer mit ihrem Mann getanzt hat. Als das Lied lief, tanzte sie draußen vor dem Tiny House, und rief in den Himmel: ‚Hörst du das? Das ist unser Lied!‘ Genau das sind die Momente, die mich tief berühren.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Gemeinsames Singen auf der Brunnenallee
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Höhepunkt war das gemeinsame Weihnachtslieder-Singen am 23. Dezember direkt vor dem Radiostudio mit rund 40 Teilnehmenden. Begleitet von einem Lagerfeuer, das das Jugendhaus Bad Wildungen organisierte, sowie einem Kuchenverkauf des Abiturjahrgangs des Gustav-Stresemann-Gymnasiums, kamen große und kleine Stimmen zusammen. Sänger Colin Sporberg leitete das offene Mitsingen. Mehrere Generationen stimmten Klassiker wie „O Tannenbaum“ oder „Feliz Navidad“ an.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Gerade dieses gemeinsame Singen mitten auf der Brunnenallee hat mir sehr gut gefallen“, sagte Fischer. Auch Sporberg zeigte sich bewegt: „Es ging nicht darum, perfekt zu singen – sondern gemeinsam da zu sein.“ 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mit Blick auf das Projekt zeigte sich Fischer stolz auf die Resonanz: „Beim ersten Weihnachtswunder hatten wir rund 15.000 Hörer. Darauf bin ich stolz – und ich bin gespannt, ob wir das dieses Jahr geknackt haben.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 15:27:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/fuenf-tage-live-weihnachtsradio</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/MlFjIjjo.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/MlFjIjjo.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stress an Silvester: So leiden Tiere</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/laerm-lichtblitze-und-brandgeruch-tiere-massiv-unter-stress-an-silvester</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tierheim Bad Wildungen warnt: Lärm, Lichtblitze und Brandgeruch
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bunte Farben am Himmel, funkelnde Raketen und der Geruch von Feuerwerk gehören für viele Menschen zum Jahreswechsel einfach dazu. Was für uns Menschen ein paar Minuten Staunen sind, bedeutet für viele Haus- und Wildtiere jedoch etwas ganz anderes: Angst, Stress und eine Nacht voller Anspannung.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch im Tierheim Bad Wildungen ist die Silvesternacht jedes Jahr eine besondere Herausforderung. Die Mitarbeitenden erleben regelmäßig, wie stark Tiere auf die Knallerei reagieren – sowohl im Tierheim selbst als auch durch entlaufene oder verängstigte Tiere, die rund um den Jahreswechsel gemeldet oder abgegeben werden. Laute Knallgeräusche, grelle Lichtblitze und der beißende Brandgeruch von Feuerwerkskörpern versetzen viele Tiere in Panik.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besonders Hunde reagieren sensibel auf plötzliche Geräusche. Schon vor Silvester gezündete Böller können dazu führen, dass Tiere in panischem Schrecken davonlaufen. Das Tierheim Bad Wildungen rät deshalb, Hunde in den Tagen vor dem Jahreswechsel nur angeleint auszuführen und Spaziergänge möglichst in ruhigere Gegenden zu verlegen. Auch Katzen, Kleintiere und Vögel leiden unter dem ungewohnten Lärm. Viele Tiere ziehen sich zurück, zittern oder verweigern die Nahrungsaufnahme. In schweren Fällen kann sich eine sogenannte Silvesterneurose entwickeln, bei der Angstreaktionen auch nach dem Jahreswechsel anhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht nur für Haustiere, auch für Wildtiere im Wald und für Tiere auf Bauernhöfen ist der Krach in der Silvesternacht ein erheblicher Stressfaktor. Besonders bei Pferden auf der Weide besteht die Gefahr, dass sie in Panik geraten und ausbrechen. Der Deutsche Tierschutzbund fordert daher, auf Feuerwerk am Waldrand sowie im Umfeld von Tierheimen, Zoos und Bauernhöfen zu verzichten. Diese Forderung wird auch vom Tierheim Bad Wildungen unterstützt. Die Mitarbeitenden weisen darauf hin, dass Wildtiere durch Fluchtreaktionen wertvolle Energie verlieren, die sie gerade im Winter dringend benötigen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Tierheim Bad Wildungen appelliert deshalb an die Bevölkerung, beim Feiern Rücksicht auf Tiere zu nehmen. Aus Sicht der Mitarbeitenden ließe sich viel Leid vermeiden, wenn insbesondere auf laute Böller verzichtet würde. Wer den Jahreswechsel feiern möchte, könne dies auch ohne Knallerei tun – etwa mit leiseren Alternativen oder durch einen bewussten und zeitlich begrenzten Einsatz von Feuerwerk.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tipps für Tiere in der Silvesternacht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um Tiere möglichst gut durch die Silvesternacht zu bringen, empfiehlt das Tierheim Bad Wildungen, ruhige Rückzugsorte in der Wohnung zu schaffen. Fenster, Türen und möglichst auch Rollläden sollten geschlossen bleiben, um Lärm und Lichtblitze zu dämpfen. Eine gleichmäßige Geräuschkulisse durch Radio oder Fernseher kann helfen, Außengeräusche zu überdecken. Wichtig ist zudem, Tiere nicht allein zu lassen: Die Nähe einer vertrauten Person wirkt oft beruhigend. Kleintiere und Vögel sollten in ruhigen Räumen mit Abstand zu Fenstern untergebracht werden, Außengehege müssen gut gesichert sein und beobachtet werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115062.jpeg" length="404852" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 15:24:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/laerm-lichtblitze-und-brandgeruch-tiere-massiv-unter-stress-an-silvester</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115062.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115062.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsunfall in Bäckerei</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/arbeitsunfall-in-baeckerei</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Heißes Öl verletzt einen 34-jährigen Mann
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Montag, dem 29.12.2025, gegen 13:47 Uhr, wurden Polizei und Rettungskräfte über eine Rauchentwicklung in den Räumlichkeiten einer Bäckerei im Treysaer Weg in Gilserberg informiert.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach bisherigen Erkenntnissen führten dort drei Personen Arbeiten an einer Zentralheizung für Backöfen durch. Aus bislang ungeklärter Ursache trat heißes Öl aus, das auf einen 34-jährigen Mann spritzte. Der Arbeiter erlitt dadurch schwere Verbrennungen am Körper und wurde zunächst durch den Rettungsdienst medizinisch erstversorgt. Der angeforderte Rettungshubschrauber flog den 34-Jährigen anschließend in eine Unfallklinik für Brandverletzungen. Nach bisherigen Informationen besteht keine akute Lebensgefahr für ihn.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch das ausgetretene heiße Öl kam es zudem zu einer kurzzeitigen Rauchentwicklung. Ersten Erkenntnissen zur Folge könnten die Rauchgase möglicherweise durch eine Verpuffung entstanden sein. Infolge des Einatmens von Rauchgasen wurden ein 39-jähriger Mann sowie ein 63-jähriger Mann leicht verletzt. Beide Personen wurden vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Ursache des Arbeitsunfalls ist derzeit noch unklar und Gegenstand von weiteren Ermittlungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Zusammenhang mit dem Einsatz und der Landung des Rettungshubschraubers musste die Bundesstraße 3 in Höhe des Treysaer Weges in Gilserberg für etwa eine Stunde voll gesperrt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zur Klärung der Umstände dieses Arbeitsunfalls wurde, wie in solchen Fällen üblich, auch die Abteilung für Arbeitsschutz beim Regierungspräsidium Kassel eingeschaltet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 10:47:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/arbeitsunfall-in-baeckerei</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/police-5281693_960_720.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/police-5281693_960_720.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mountainbikes im Wert von rund 70.000 Euro gestohlen</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/mountainbikes-im-wert-von-rund-70-000-euro-gestohlen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Drei Tatverdächtige in Untersuchungshaft
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nach einem Einbruch in ein Fahrradgeschäft in Willingen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) sitzen drei Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Die Männer stehen im Verdacht, zahlreiche hochwertige Mountainbikes gestohlen zu haben. Festgenommen wurden sie am Sonntagabend, 14. Dezember, auf der Bundesautobahn 7 in Bayern.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gegen 21.30 Uhr kontrollierten Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck am Autobahnkreuz Werneck einen grünen Mercedes Sprinter mit Kasseler Kennzeichen. In dem Kleintransporter saßen drei bulgarische Staatsangehörige im Alter von 22, 31 und 43 Jahren, die angaben, auf dem Weg nach Bulgarien zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs entdeckten die Polizisten rund zwei Dutzend fabrikneue, teils montierte und teils noch originalverpackte Mountainbikes der Marke Specialized sowie zwei gebrauchte Kinderlaufräder der Marke Puky. Da die Männer mit Meldeadressen im Raum Kassel keine Eigentumsnachweise vorlegen konnten und der Wert der Fahrräder auf mindestens 70.000 Euro geschätzt wurde, nahmen die Beamten die drei Männer zunächst wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Bandenhehlerei vorläufig fest.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst am Montagmorgen, 15. Dezember, stellte sich durch weitere Ermittlungen heraus, dass die sichergestellten Fahrräder aus einem Einbruch in ein Fahrradgeschäft in Willingen stammen. Der Einbruch war zu diesem Zeitpunkt erst entdeckt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Korbach hatten die Täter in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Tür zu einem Lagerraum des Geschäfts aufgebrochen und die hochwertigen, noch originalverpackten Fahrräder entwendet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Zuge der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass die drei in Bayern festgenommenen Männer selbst für den Einbruch verantwortlich sind. Sie wurden am Montag einem Haftrichter beim Amtsgericht Schweinfurt vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehle wegen des dringenden Tatverdachts des schweren Bandendiebstahls. Als Haftgrund wurde Fluchtgefahr angenommen. Die Männer befinden sich inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein weiterer Ermittlungsansatz ergab sich durch einen Fund zwischen Willingen und Brilon-Wald im Hochsauerlandkreis. Dort entdeckte die Polizei im Laufe der Woche Verpackungsmaterial der gestohlenen Fahrräder an einem Waldweg nahe des Parkplatzes „Kleine Eimecke“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Kriminalpolizei Korbach hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise. Zeugen, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag verdächtige Beobachtungen im Bereich des Fahrradgeschäfts in Willingen gemacht haben, Hinweise zu dem grünen Mercedes Sprinter mit KS-Kennzeichen geben können oder verdächtige Wahrnehmungen rund um den Fundort des Verpackungsmaterials bei Brilon-Wald hatten, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg" length="294259" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 18:49:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/mountainbikes-im-wert-von-rund-70-000-euro-gestohlen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus – hoher Sachschaden</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/zimmerbrand-in-mehrfamilienhaus-hoher-sachschaden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sachschaden rund 100.000 Euro
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In einem Mehrfamilienhaus in Borken ist es am Samstagmittag, 20. Dezember, zu einem Zimmerbrand gekommen. Nach Angaben der Polizei brach das Feuer gegen 13.04 Uhr in der Küche der Wohnung aus.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der einzige anwesende Bewohner, ein 33-jähriger Mann, konnte das Gebäude noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr unverletzt verlassen. Neben der Küche brannte ein weiteres Zimmer vollständig aus. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache hat die Kriminalpolizei in Homberg (Efze) übernommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125203.jpeg" length="312105" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 17:52:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/zimmerbrand-in-mehrfamilienhaus-hoher-sachschaden</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125203.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125203.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Nachrichten für das VW-Werk Kassel-Baunatal</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/gute-nachrichten-fuer-das-vw-werk-kassel-baunatal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Großteil von 380 bis Jahresende befristeten VW-Beschäftigten in Baunatal wird übernommen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am VW-Standort Kassel-Baunatal gibt es Bewegung bei den befristeten Arbeitsverträgen. 252 Beschäftigte sollen dauerhaft übernommen werden. Nach Angaben von Betriebsrat und IG Metall ist vorgesehen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab Anfang 2026 in unbefristete Arbeitsverhältnisse zu übernehmen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Einigung gingen längere Gespräche mit der Unternehmensleitung voraus. Hintergrund war die Situation mehrerer Hundert befristet Beschäftigter, deren Verträge zum Jahresende auslaufen. Die nun vereinbarte Übernahme gilt als wichtiger Schritt, um Beschäftigung zu sichern und dem Standort mehr Planungssicherheit zu geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Betriebsratsvorsitzender Carsten Büchling wertet die Entscheidung als deutliches Signal für Belegschaft und Region. Die Perspektive am Standort habe sich damit spürbar verbessert, heißt es aus Arbeitnehmerkreisen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für weitere befristet Beschäftigte sind Anschlusslösungen in Vorbereitung. Volkswagen habe signalisiert, alternative Beschäftigungsmöglichkeiten innerhalb einer Konzerngesellschaft prüfen zu wollen. Damit könnten für einen Teil der Betroffenen neue Arbeitsplätze entstehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Werk in Kassel-Baunatal zählt rund 15.000 Beschäftigte und ist das größte Komponentenwerk des Volkswagen-Konzerns. Produziert werden dort unter anderem Bauteile für elektrische Antriebssysteme.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123380.jpeg" length="332176" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 15:29:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/gute-nachrichten-fuer-das-vw-werk-kassel-baunatal</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123380.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123380.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Welcher Weihnachtsbaum darf’s sein?</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/welcher-weihnachtsbaum-darfs-sein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Nordmanntanne oder Plastikbaum
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Paketbote klingelt zum dritten Mal, der Plätzchenteig geht gerade schief und im Hintergrund läuft ununterbrochen „Last Christmas“ – spätestens dann ist klar: Die Adventszeit hat uns fest im Griff. Und mitten in all dem Trubel stellt sich plötzlich die entscheidende Frage: Haben wir eigentlich schon einen Weihnachtsbaum?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Auswahl ist groß. Nordmanntanne, Fichte, Kiefer, Kunstbaum oder doch etwas Selbstgebautes? Hilfreich bei der Entscheidung des richtigen Baumes ist ein Blick auf Platz, Budget und Prioritäten: Soll der Baum duften? Besonders lange halten? Oder soll er möglichst nachhaltig sein? Auch die Lebenssituation spielt eine Rolle: Wer einen künstlichen Baum anschaffen möchte, sollte ihn viele Jahre nutzen – sonst ist es ökologisch kaum sinnvoll. Ein Überblick, der bei der Entscheidung helfen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Klassiker im Wohnzimmer
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Nordmanntanne bleibt der Klassiker. Sie hat eine harmonische Form, weiche Nadeln und hält lange frisch. Damit der Baum die Feiertage gut übersteht, lohnt ein Blick auf die Schnittstelle: „Ist sie nicht trocken oder verharzt, wurde der Baum erst vor Kurzem geschlagen“, erklärt Saskia Blümel vom Verband natürlicher Weihnachtsbaum. Vor dem Aufstellen sollte die Tanne draußen in einem Eimer Wasser stehen und drinnen dann langsam an die Wärme gewöhnt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Vor dem Schmücken noch einmal anschneiden – dann kann der Baum wieder frisches Wasser ziehen“, rät Blümel. Ein Liter pro Meter Baumhöhe gilt als guter Richtwert. Der Blick auf die Preise zeigt: Viel wird sich in diesem Jahr vermutlich nicht verändern. Für Nordmanntannen bewegen sich die Kosten je nach Region und Qualität in einem Rahmen von etwa 23 bis 30 Euro pro Meter. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch Fichten, Kiefern und Tannen sind beliebt – vor allem wegen ihres Duftes. „Kiefern duften deutlich stärker als Nordmanntannen, halten aber nicht so lange“, sagt Blümel. Außerdem piksen ihre Nadeln mehr. Die Fichte bringt den klassischen Weihnachtsgeruch ins Wohnzimmer, verliert aber, je nach Raumtemperatur, etwas früher Nadeln. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Über 80 Prozent der verkauften Bäume stammen heute aus Weihnachtsbaumplantagen, in denen meist kräftig gespritzt und gedüngt wird. Der NABU warnt deshalb vor möglichen Gesundheitsschäden durch giftbehandelte Weihnachtsbäume. „Mit einem unbehandelten Baum erspart man sich und seiner Familie eine mögliche Belastung der Raumluft mit Pestizid-Ausdünstungen während der Feiertage“, so Maik Sommerhage, Landesvorsitzender des NABU Hessen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer seinen Weihnachtsbaum frisch schlagen möchte, kann das bei vielen regionalen Baumschulen und Weihnachtsbaumhöfen tun. Sie bieten festgelegte Flächen an, auf denen selbst ein Baum gefällt werden darf. Wichtig zu wissen: Einfach in den Wald gehen und einen Baum fällen ist verboten. Wälder sind Eigentumsflächen, und das Fällen ohne Genehmigung gilt als Diebstahl und Sachbeschädigung. Offizielle Verkaufsstände, Hofläden und Schlagflächen sind deshalb die richtige Anlaufstelle. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für manche Haushalte kommt anstelle eines echten Baums ein künstlicher Weihnachtsbaum infrage. Das Angebot ist groß, die Optik reicht von schlicht über farbige Modelle bis täuschend echt. Vom Onlinekauf wird jedoch häufig abgeraten, denn die Nase ist ein guter Hinweis auf mögliche Schadstoffe. Riecht ein Baum stark nach Chemie, sollte man ihn lieber stehen lassen. Hintergrund: Um Plastikbäume haltbar zu machen, werden Weichmacher oder Flammschutzmittel beigemischt – manche davon können problematisch für Umwelt und Gesundheit sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weihnachtsbaum selber bauen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer etwas Ausgefallenes sucht, kann statt eines klassischen Baums auch selbst gemachte Alternativen wählen. Viele greifen zu einfachen Holzgestellen oder Zweigen, die an der Wand befestigt und mit Lichtern geschmückt werden. Sehr beliebt ist auch ein Weihnachtsbaum aus Holzlatten: Er ist nachhaltig, leicht zusammenzubauen und erinnert mit seinem schlichten Design an den skandinavischen Wohnstil.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch übereinandergestapelte Holzkisten eignen sich gut – sie lassen sich wie ein Regal dekorieren, jedes Fach kann mit Kugeln, Kerzen oder kleinen Geschenken gefüllt werden. Und sogar eine alte Holzleiter kann mit einer Lichterkette überraschend festlich aussehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119058.jpeg" length="339157" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 14:32:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/welcher-weihnachtsbaum-darfs-sein</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119058.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119058.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherungsverfahren vor Jugendkammer gestartet</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/sicherungsverfahren-vor-jugendkammer-gestartet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Übergriffe auf Mädchen aus Bad Wildungen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mit eindrücklichen Zeugenaussagen hat am Dienstag vor der Ersten großen Jugendkammer des Landgerichts Kassel ein Sicherungsverfahren begonnen. Dabei geht es um die dauerhafte Unterbringung des Angeklagten in einer stationären psychiatrischen Einrichtung. Der 25-jährige Mann aus Guinea soll im Frühjahr in Bad Wildungen mehreren Mädchen an der Fürstengalerie nahe gekommen sein, sie umarmt und geküsst haben, wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor. Einige der Betroffenen waren zum Zeitpunkt der Vorfälle erst zwölf und 14 Jahre alt. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mann unter einer schweren psychischen Erkrankung leidet und Stimmen hört. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Angeklagte lebt seit 2023 in Deutschland, zuvor war er acht Jahre in Italien. Seit Monaten höre er in seinem Kopf Stimmen. Diese wüssten, was er denkt und vorhat und erteilten ihm Anweisungen, so der Angeklagte. Drei männliche und eine weibliche Stimme sprächen zu ihm; die weibliche ordne er einer dunklen Kraft wie dem „Teufel“ zu, die drei männlichen einer Art Gruppe, die er als „Mafia“ bezeichnete, so übersetzte es der gerichtlich bestellte Dolmetscher. Nach seinen Angaben hätten diese Wahrnehmungen in einer Unterkunft für Geflüchtete in Frankenberg begonnen und sich später verstärkt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zu seiner Vorgeschichte sagte der Mann, er habe Guinea verlassen müssen, weil es dort familiäre Konflikte gegeben habe. In Deutschland habe er zunächst in mehreren Gemeinschaftsunterkünften gelebt, unter anderem in Bad Wildungen. Dort waren bei einer Durchsuchung seines Zimmers mehrere Stücke Kinderkleidung gefunden worden – Kleidung, die er nach eigener Darstellung „sauber machen“ wollte und die eine andere Familie angeblich weggeworfen habe. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auf die Frage der Richterin, wie es zu den geschilderten Situationen mit den Mädchen gekommen sei, erklärte der Beschuldigte, er habe „gespürt“, dass sie die Nähe gewollt hätten. Die Vorsitzende Richterin Keil befragte ihn ausführlich zu seinem Gesundheitszustand, seiner Wahrnehmung und den Stimmen, die er beschrieb. Unterstützt wurde sie dabei von einer psychiatrischen Sachverständigen, die im Laufe des Verfahrens ein Gutachten zur Schuldfähigkeit des Mannes erstellt. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Er hat mich einfach geküsst“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Vorsitzende Richterin Keil sitzt mit dem jungen Mädchen am Zeugentisch in dem Gerichtsaal mit seinen hohen, holzgetäfelten Wänden. Ihren Platz oben auf der Richterbank wird sie für eine längere Zeit nicht einnehmen. „Darf ich dich duzen?“, fragt sie in ihrer schwarzen Robe die 14-jährige Zeugin neben sich. Die Kammervorsitzende hat sich bewusst so hingesetzt, dass das Mädchen den Angeklagten nicht sehen muss. Die Mutter verfolgt das Geschehen aus der Sitzreihe unmittelbar hinter dem Zeugentisch. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Woran kannst du dich erinnern?“, fragt die Richterin und ermutigt: Das Mädchen solle sich Zeit lassen beim Erzählen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Meine Freundin und ich sitzen auf dem Brunnen vor der Sparkasse in Bad Wildungen“, beschreibt die Jugendliche leise  die Situation, in der die Mädchen dem Angeklagten erstmals begegnen. Die beiden grüßen den Fremden aus Höflichkeit. In den Wochen darauf laufen sie ihm mehrfach über den Weg. „Er hat uns immer die Hand gegeben und irgendwann angefangen, uns zu umarmen. Da hab´ ich schon gedacht: Das ist nicht normal.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Dolmetscher beugt sich während der Aussagen zum Angeklagten und übersetzt mit gedämpfter Stimme. Der Mann, der seit seiner Festnahme in einer geschlossenen, psychiatrischen Abteilung untergebracht ist, reagiert äußerlich nicht. Sein Blick bleibt starr nach vorn gerichtet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „An einem Tag begegneten wir ihm zufällig wieder an der Fürstengalerie. Er hat mich umarmt, meine Wange geküsst und  seine Hand rutschte an meinen Po“, sagt sie. Die Richterin hakt nach: „Er soll außerdem deine Brust berührt haben.“ Das Mädchen nickt kaum sichtbar: „Ja. Er hat leicht seine Hand über meiner Brust bewegt.“ Während sie das schildert, knetet die 14-Jährige ihre Hände wieder und wieder, sucht den Blick der Richterin. „Ich bin sauer auf mich selbst, dass ich nichts gemacht habe und wir es nicht früher gemerkt haben“, sagt sie leise. Sie habe Angst gehabt, den Mann wiederzutreffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch die Freundin der ersten Zeugin öffnet sich den behutsam gestellten Fragen von Richterin Keil. „Zwölf“, antwortet das Mädchen mit kaum hörbarer Stimme auf die Frage nach seinem Alter. „Wir wollten das alles nicht. Er roch bei einer Begegnung nach Alkohol.“ Bei einem der unvermittelten Aufeinandertreffen küsst er auch sie auf die Wange.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine dritte, ebenfalls zwölfjährige Zeugin, bestätigt das Muster. Sie ist mit vier Freunden in der Fürstengalerie unterwegs, als der Mann ihnen auffällt. „Er beobachtete uns. Deshalb gingen wir ins Netto, weil wir dachten, dass dort mehr Menschen sind.“ Doch er folgt ihnen unbemerkt. „Er kam heimlich von hinten, umarmte und küsste mich.“ Die Schülerin holt tief Luft. „Ich spürte seinen Atem. Danach war ich wie leer und musste weinen.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Selbst bei einer 17-Jährigen, die von ihrer Mutter und ihrem damaligen Freund begleitet wurde, zeigte sich der Angeklagte hartnäckig. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst setzte er sich vor dem Eingang der Galerie im Schneidersitz vor die kleine Gruppe, die draußen auf der Mauer saß. Dann verschwand er, um sich wenig später in einem unbeobachteten Augenblick der jungen Frau von hinten zu nähern. „Er hat mich von hinten umarmt und als ich mich umdrehen wollte, küsste er mich auf die Wange“, erinnert sie sich weinend vor Gericht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zivilcourage an der Bushaltestelle 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein 45-jähriger Wildunger hat eingegriffen, als er im Mai in einer Bäckerei stand und vom Stadtbus-Treffpunkt gegenüber Hilferufe hört. „Ich bin herausgelaufen und habe gesehen, wie der Angeklagte sich über ein Mädchen beugte“, sagt er im Zeugenstand: „Ich gebe es offen zu – ich habe ihn geschubst.“ Der Angeklagte sei weggerannt. Dem Mädchen bot der Mann seine Hilfe an und informierte anschließend die Polizei. „Solche Menschen wie Sie brauchen wir, es ist gut, dass Sie gehandelt haben“, sagt Vorsitzende Richterin Keil. Er würde jederzeit wieder so handeln, antwortet der Mann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der gesetzliche Betreuer des Angeklagten – vom Amtsgericht Fritzlar bestellt – berichtete, der 25-Jährige sei im April gemeinsam mit einem Freund zu ihm gekommen, um sich Hilfe zu holen. Dann sei er jedoch für Wochen verschwunden. Seit der Mann Medikamente erhalte, wirke er körperlich stabiler, doch der Kontakt sei insgesamt lose geblieben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An den nächsten Prozesstagen treten weitere Zeugen auf, darunter medizinisches Personal und die psychiatrische Sachverständige.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91658.jpeg" length="132885" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 16:09:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/sicherungsverfahren-vor-jugendkammer-gestartet</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91658.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91658.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>14 Stunden mit dem Bus von Avranches nach Korbach</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/14-stunden-mit-dem-bus-von-avranches-nach-korbach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Deutsch-französischer Austausch: Knapp 100 Schülerinnen und Schüler im Korbacher Rathaus begrüßt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Vierzehn Stunden Busfahrt – so weit ist der Weg von Avranches nach Korbach. Doch als die rund 50 französischen Schülerinnen und Schüler mit ihren vier Lehrkräften beim Empfang im Korbacher Rathaus eintrafen, wirkten sie wach, neugierig und voller Vorfreude auf die gemeinsame Woche. Gemeinsam mit ihren deutschen Austauschpartnern der Alten Landesschule – Schülerinnen und Schüler aus der 8., 9. und 10. Klasse – füllten sie den Sitzungssaal: fast 100 Jugendliche, die den Raum mit einem bunten Mix aus Deutsch, Französisch und leisen Gesprächen belebten.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Begrüßt wurden die Gäste von Bürgermeister Stefan Kieweg, der die Jugendlichen willkommen hieß. Er berichtete, dass er selbst 1988 an einem Austausch teilgenommen habe – eine Erfahrung, die ihn bis heute begleitet. „Solche Begegnungen schaffen Freundschaften, die bleiben“, sagte er und betonte, wie wichtig der Austausch für die Verbindung zwischen Korbach und Avranches sei. Den Lehrkräften der Alten Landesschule dankte er ausdrücklich für ihr Engagement. Auch auf den geplanten Gegenbesuch in Frankreich in einem Jahr freue er sich schon jetzt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Für einen besonders herzlichen Moment sorgten drei deutsche Schüler der ALS: Fynn Hölscher, Jonah Schmidt und Mathis Schneider, die die französischen Gäste auf Deutsch und Französisch begrüßten. Ein bisschen Lampenfieber war zu erkennen, aber vor allem Stolz, diese Rolle übernehmen zu dürfen. Das Publikum reagierte mit Applaus.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die französische Lehrerin Sonia Quiviger aus Avranches sagte später, ihre Gruppe fühle sich „sofort wohl“ in Korbach. Einige Schülerinnen und Schüler seien schon früher zu Besuch gewesen, andere erleben Deutschland zum ersten Mal. Während der Woche wohnen alle Gäste bei Korbacher Familien – eine ideale Gelegenheit, Sprache und Alltag hautnah kennenzulernen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mit im Sitzungssaal stand auch Hans-Henning Segler, Sprecher des Korbacher Freundschaftskreises der beiden Städte und seit Jahrzehnten eng mit der Partnerschaft verbunden. Er betonte, wie wichtig diese persönlichen Begegnungen seien: „Freundschaft zwischen zwei Städten entsteht nicht auf dem Papier – sie entsteht, wenn Menschen sich treffen, und miteinander reden“, sagte er.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zum Auftakt der Woche trugen sich alle Gäste in ein Gästebuch der Stadt ein. In den kommenden Tagen stehen Besuche verschiedener Weihnachtsmärkte, ein Ausflug nach Marburg und zahlreiche Aktivitäten mit den deutschen Partnern auf dem Programm. Dabei wird sicher viel Deutsch, viel Französisch – und manches in einer kreativen Mischung dazwischen – gesprochen werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 09:48:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/14-stunden-mit-dem-bus-von-avranches-nach-korbach</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_9140.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_9140.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schweine flüchten nach Unfall auf A49</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/schweine-fluechten-nach-unfall-auf-a49</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tiertransporter am frühen Morgen in einen Graben gerutscht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         stundenlange Sperrungen gesorgt. Der Lkw war nach Polizeiangaben gegen 4.20 Uhr von der Straße abgekommen, in einen Graben gerutscht und anschließend seitlich liegen geblieben. Ob rutschige Fahrbahn zu dem Unfall beigetragen hat, ist noch unklar. Der Fahrer blieb unverletzt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach dem Unglück liefen mehrere Schweine aus dem Transporter auf die Autobahn. Um Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer auszuschließen, wurde die A49 in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Fachkräfte des Veterinäramts und Tierärzte waren am Vormittag im Einsatz, um die Tiere einzufangen. Einige Schweine waren so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden mussten. Den Schaden an Zugmaschine und Anhänger schätzt die Polizei auf rund 100.000 Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch die Vollsperrung bildeten sich lange Rückstaus, teils mehrere Kilometer. Auch die Umleitungsstrecke über Treysa, Allendorf und Schlierbach war zeitweise komplett überlastet. Während der Verkehr Richtung Süden bereits am frühen Nachmittag wieder rollte, blieb die Nordspur wegen der schwierigen Bergungsarbeiten deutlich länger gesperrt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 22:33:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/schweine-fluechten-nach-unfall-auf-a49</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/fire-brigade-7031843_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/fire-brigade-7031843_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorfall in Unterführung bei Spieskappel</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/vorfall-in-unterfuehrung-bei-spieskappel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Polizei sucht nach einem dunklen Pkw mit beschädigter Windschutzscheibe
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Freitag, 14.11.2025, gegen 17:45 Uhr, kam es in der Unterführung in Spieskappel zu einem Streit zwischen zwei Autofahrern, der in einer gefährlichen Körperverletzung endete.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach bisherigen Erkenntnissen musste ein unbekannter Fahrer sein Fahrzeug aufgrund der engen Verkehrssituation in der Unterführung anhalten. Über diese Situation gerieten er und ein entgegenkommender 32-Jähriger zunächst in eine verbale Auseinandersetzung, die kurz darauf eskalierte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der unbekannte Täter stieg aus seinem Pkw und schlug den 32-jährigen Fahrer, der mit seiner Tochter unterwegs war, mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Anschließend zog er ihn aus dessen Fahrzeug und drückte ihn auf die Motorhaube seines eigenen Pkw. Der Geschädigte wehrte sich und schlug mit einem Cutter-Messer ohne eingesetzte Klinge gegen die Windschutzscheibe des Fahrzeugs des Täters. Dabei entstandenen Risse auf der Fahrerseite der Scheibe. Erst als eine Fußgängerin hinzukam, ließ der unbekannte Täter von dem Geschädigten ab und flüchtete mit seinem Fahrzeug.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: ca. 190 Zentimeter groß, schlank, athletische Statur, dunkle Haare, an den Seiten kürzer und hinten etwas länger, sprach akzentfrei Deutsch und hatte eine tiefe Stimme. Bekleidet war er mit einer dunklen Jeans, einem langen, dunklen Oberteil und dunklen, auffallend groß wirkenden Turnschuhen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen dunklen, möglicherweise dunkelgrünen VW Passat älteren Baujahrs handeln. Vom Kennzeichen sind dem Geschädigten die Buchstabenkombination HR sowie die Ziffern 5 und 3 in Erinnerung geblieben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum beschriebenen Fahrzeug oder zum Tatverdächtigen geben können, sich zu melden. Insbesondere werden Personen gesucht, die ein entsprechendes Fahrzeug mit einer deutlich beschädigten oder gerissenen Windschutzscheibe gesehen haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zudem werden Kfz-Werkstätten gebeten zu prüfen, ob in den vergangenen Tagen ein Fahrzeug mit einem solchen Schaden zur Reparatur vorgeführt wurde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg" length="294259" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 22:26:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/vorfall-in-unterfuehrung-bei-spieskappel</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Härtetest für das Lagunenbad Willingen</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/haertetest-fuer-das-lagunenbad-willingen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         365 Probeschwimmer simulieren in Willingen den Badebetrieb 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Noch hängen Kabel aus der Decke, an den Wänden liegen Werkzeuge bereit und die Eingangstür besteht provisorisch aus Spanplatten – und trotzdem herrscht im neuen Lagunenbad in Willingen an diesem Montagmorgen schon fast regulärer Badebetrieb. 365 Probeschwimmerinnen und Probeschwimmer steigen nacheinander in die Becken, während im Hintergrund weiter gestrichen, gefliest und montiert wird. Mit dieser ungewöhnlichen Mischung aus Baustelle und Badeerlebnis startet einer der wichtigsten Tests der gesamten Sanierungszeit: der Belastungstest unter realen Bedingungen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dabei geht es nicht um das Urteil der Besucher, sondern um das, was sie ins Wasser einbringen. Durch ganz normalen Badebetrieb – Bewegung, Haare und natürliche Einträge – sollen Pumpen, Filter und Wasseraufbereitung geprüft werden. Nur wenn die Technik den Test übersteht und die späteren Laborwerte stabil sind, kann das Bad noch in diesem Jahr öffnen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bevor es losging, erhielt jede Gruppe eine kurze Einweisung und wurde anschließend von Bademeistern in die jeweiligen Becken begleitet – drinnen wie draußen. Die Testphase dauerte rund eine Stunde, in der alle Teilnehmer in ihren zugewiesenen Becken bleiben mussten. Damit am Ende aussagekräftige Messwerte entstehen, wurde zuvor genau ausgezählt, wie viele Probeschwimmer in welches Becken dürfen. So musste beispielsweise das große Becken mit rund 150 Personen möglichst voll belegt werden, während kleinere Becken mit entsprechend weniger Testschwimmern besetzt wurden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Thomas Trachte betonte vor Ort, dass ein solcher Belastungstest vorgeschrieben sei, bevor ein Schwimmbad in Betrieb gehen darf. „Nur unter echten Bedingungen zeigt sich, ob alles funktioniert“, sagte er und dankte zugleich den vielen freiwilligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, „die diesen wichtigen Schritt heute überhaupt möglich machen“.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Norbert Lopatta, Leiter des Tourismus- und Kurbetriebs Willingen, erklärte den genauen Ablauf und die Bedeutung des Tests. Die Mischung der Probeschwimmer ergab sich aus den zahlreichen Bewerbungen – vom Schüler bis zum Rentner, vom Paar bis zur Familie. Nach Abschluss des Probeschwimmens werden Proben aus allen Becken und Leitungen entnommen und im Labor untersucht. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Der Test am Montag ist sehr positiv verlaufen“, berichtete Norbert Lopatta gestern auf Anfrage unserer Zeitung. Die Technik habe sehr gut und einwandfrei funktioniert. „Die Ergebnisse der manuellen Gegenmessung durch eine händische Probenentnahme werden in circa zwei bis drei Tagen vorliegen. Wir gehen von einem positiven Ergebnis aus“, sagte der Tourismus-Manager.   
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 13:47:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/haertetest-fuer-das-lagunenbad-willingen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/Foto+17.11.25-+10+51+38.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/Foto+17.11.25-+10+51+38.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>76-Jähriger kracht mit Kleinbus in Hauswand und stirbt</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/76-jaehriger-kracht-mit-kleinbus-in-hauswand-und-stirbt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
          War ein medizinischer Notfall die Ursache?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am frühen Dienstagmorgen (18. November) kam es in der Affolderner Straße in Edertal-Mehlen zu einem tödlichen Verkehrsunfall.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gegen 05.50 Uhr fuhr ein Kleinbus die Bundesstraße 485 aus Richtung Lieschensruh in Richtung in Bad Wildungen. In der Affolderner Straße in Mehlen fuhr er in einer Kurve geradeaus in ein Haus. Im Kleinbus befanden sich keine Fahrgäste. Der 76-jährige Busfahrer aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg wurde am Unfallort medizinisch erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus verbracht, wo er verstarb. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach derzeitigem Stand kann ein medizinischer Notfall nicht ausgeschlossen werden. Da die genaue Unfallursache aber noch unklar ist, hat die Staatsanwaltschaft Kassel einen Gutachter mit einer Rekonstruktion beauftragt. Der Gutachter hat seine Arbeit an der Unfallstelle am Dienstagmorgen aufgenommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Haus und an dem Kleinbus entstand erheblicher Sachschaden, der derzeit noch nicht beziffert werden kann. Eine Überprüfung der Statik des beschädigten Hauses wird noch durchgeführt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Bundesstraße 485 war in Mehlen kurzzeitig in beide Richtungen gesperrt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die weiteren Ermittlungen werden bei der Polizeistation Bad Wildungen geführt, Unfallzeugen werden gebeten, sich unter der Tel. 05621/70900 zu melden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Foto: Michael Fränkel / Feuerwehr Edertal
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 13:43:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/76-jaehriger-kracht-mit-kleinbus-in-hauswand-und-stirbt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/03fcc59c73251c6725c5ec53e1d48797_M.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/03fcc59c73251c6725c5ec53e1d48797_M.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Prüfen, rufen, drücken“</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/pruefen-rufen-druecken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wiederbelebungs-Workshop für Siebtklässler der Gesamtschule Edertal
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Was tun, wenn ein Mensch plötzlich zusammenbricht und nicht mehr atmet? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Workshops an der Gesamtschule Edertal. Gemeinsam mit dem Asklepios-Stadtkrankenhaus Bad Wildungen lernten rund 100 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7, wie Wiederbelebung im Ernstfall funktioniert – und dass jeder von ihnen helfen kann.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Angeleitet wurden sie von Notarzt Thomas Ross und Andreas Spratte, Fachkrankenpfleger für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin. Die beiden vermittelten nicht nur theoretisches Wissen, sondern ließen die Jugendlichen selbst erleben, wie man im Ernstfall richtig handelt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jede Schülerin und jeder Schüler bekam eine eigene Übungspuppe, auf der sie die Herzdruckmassage ausprobierten. Im Hintergrund lief der AC/DC-Klassiker „Highway to Hell“ – sein Takt von rund 100 Schlägen pro Minute ist ideal für die Herzdruckmassage. Schnell kamen Fragen auf: „Was mache ich, wenn die Person plötzlich wieder aufwacht?“ Oder „Soll ich weitermachen, bis der Rettungsdienst kommt?“ Geduldig erklärten Ross und Spratte, dass es in solchen Situation keine perfekte Lösung gebe – entscheidend sei, überhaupt zu handeln.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein Schüler sagte nachdenklich: „Das hier an der Puppe ist interessant – aber ob ich mich das bei einem echten Menschen trauen würde, weiß ich nicht.“ Andere fühlten sich nach dem Training viel sicherer. „Ich weiß jetzt wenigstens, was ich machen müsste. Das gibt ein gutes Gefühl“, sagte eine Schülerin.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Das Wichtigste ist, überhaupt etwas zu tun. Nichts ist schlimmer, als einfach wegzuschauen“, betonte Spratte. Angst, etwas falsch zu machen, müsse niemand haben. Viele Jugendliche waren überrascht, wie viel Kraft und Ausdauer man braucht, um die Herzdruckmassage durchzuhalten. „Ich hätte nie gedacht, dass das so anstrengend ist“, sagte eine Teilnehmerin, „aber jetzt weiß ich, dass ich im Notfall keine Angst haben muss, zu helfen.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam mit Ross und Spratte wiederholten die Jugendlichen immer wieder die drei entscheidenden Schritte: Prüfen, rufen, drücken. Zuerst prüfen, ob die Person bei Bewusstsein ist und normal atmet. Dann sofort den Notruf 112 wählen oder jemanden in der Umgebung darum bitten. Und schließlich – ohne zu zögern – mit der Herzdruckmassage beginnen: kräftig, schnell und in der Mitte des Brustkorbs.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ross machte deutlich, wie entscheidend das Eingreifen im Ernstfall ist: „Wir kommen manchmal zu Einsätzen, bei denen niemand gedrückt hat – das ist das Schlimmste.“ Sein Appell an die Jugendlichen: Mut zeigen, und keine Angst haben, zu helfen – denn schon wenige Handgriffe können Leben retten. Viele Erwachsene, so Ross, seien oft unsicher, weil ihr eigener Erste-Hilfe-Kurs schon Jahre zurückliege. „Umso wichtiger ist es, dass junge Menschen früh lernen, was zu tun ist.“ 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 11:11:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/pruefen-rufen-druecken</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_7820.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_7820.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MT Melsungen in European League weiter ungeschlagen</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/mt-melsungen-in-european-league-weiter-ungeschlagen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Dritte Sieg im dritten Spiel
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die MT Melsungen setzt ihren erfolgreichen Lauf in der European League fort und bleibt auch nach dem dritten Gruppenspiel ohne Punktverlust. Beim ungarischen Vertreter Ferencvarosi TC holten die Nordhessen einen 33:27-Auswärtssieg und behaupten damit souverän die Tabellenführung in Gruppe E. Mit jeweils sechs Treffern avancierte Arnar Freyr Arnarsson zum besten Schützen, gefolgt von Nikolaj Enderleit und Florian Drosten, die beide viermal erfolgreich waren.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dabei sah es zu Beginn ganz anders aus: Melsungen erwischte einen nervösen Start, ließ klare Chancen liegen und produzierte ungewohnt viele technische Fehler. Die Gastgeber bestraften das konsequent und zogen früh auf 5:0 davon. Erst nach rund zehn Minuten stabilisierte sich das Spiel der Hessen – sowohl im Angriff als auch in der Defensive. Schritt für Schritt arbeitete sich die MT heran und glich in der 21. Minute beim 10:10 erstmals aus. Bis zur Pause blieb die Begegnung völlig offen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach dem Seitenwechsel gelang Melsungen sofort die erste Führung. Allerdings blieb Ferencvaros zunächst auf Tuchfühlung. Die Entscheidung fiel erst im Schlussviertel: Innerhalb von vier Minuten legte die MT einen beeindruckenden 6:0-Lauf hin – möglich durch eine kompakte Abwehrarbeit und starke Paraden im Tor. Beim 27:21 in der 51. Minute war der Widerstand der Gastgeber gebrochen und der Weg zum dritten Sieg im dritten Spiel frei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115435.jpeg" length="359875" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 10:03:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/mt-melsungen-in-european-league-weiter-ungeschlagen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115435.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115435.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frankenberg: Jugendliche werfen Gegenstand von Brücke</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/frankenberg-jugendliche-werfen-gegenstand-von-bruecke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
          Beschädigte Fahrzeuge, Zeugen gesucht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Steinewerfer beschädigten am Montagnachmittag die Windschutzscheibe eines Autos, welches die B253 in Fahrtrichtung Frankenberg befuhr. Die Polizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und sucht nach Zeugen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Geschädigte, ein 50-jähriger Mann aus Frankenberg, fuhr am Montag (10. November) gegen 16:15 Uhr mit seinem Opel auf der B 253 in Richtung Frankenberg, als er zwei Jugendliche bemerkte, die einen Gegenstand, wahrscheinlich einen Stein, von der Brückenüberführung der K 125 auf sein Auto warfen.Der Gegenstand schlug in die Windschutzscheibe des Fahrzeugs ein und beschädigte diese. Glücklicherweise behielt der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, sodass es nicht auch noch zu einem Unfall kam.Der Sachschaden wird auf etwa 1500 Euro geschätzt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Polizei in Frankenberg ermittelt nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Sachbeschädigung und bittet Zeugen, sich unter 06451 72030 zu melden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 09:59:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/frankenberg-jugendliche-werfen-gegenstand-von-bruecke</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/police-2808325_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/police-2808325_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Für ein perfektes Foto lege ich mich auf die Straße“</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/fuer-ein-perfektes-foto-lege-ich-mich-auf-die-strasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Korbacher Kunstverein zeigt Handyfotografien von Susanne Winzer
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eine Profi-Kamera? Braucht Susanne Winzer nicht. Wenn sie auf Motivsuche geht, reichen ihr ein gutes Auge, ein sicheres Gespür für den Moment – und ihr Handy. Damit fängt sie Stimmungen ein, die andere oft übersehen: winzige Wassertropfen auf einem Blatt, Spiegelungen in einer Glaskugel oder das Abendlicht, das durch die Wandelhalle in Bad Wildungen fällt. Vom 7. November bis 7. Dezember 2025 zeigt die Korbacher Künstlerin ihre Werke nun im Kunstverein unter dem Titel „Besondere Augenblicke“. 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alle Bilder sind mit dem Smartphone entstanden – und doch wirken sie, als kämen sie aus dem Studio einer Profifotografin. Winzer nutzt bewusst keine Kamera. „Ich habe mein Handy immer dabei – so bin ich überhaupt zur Fotografie gekommen“, erzählt sie. Ihr Blick gilt der Schönheit des Alltäglichen, den kleinen Dingen, die leicht zu übersehen sind. Für eines ihrer Lieblingsmotive hat sie etwa eine CD mit Wasser bespritzt und die glänzenden Tropfen im schillernden Regenbogenlicht festgehalten – natürlich mit dem Handy. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele ihrer Aufnahmen entstehen draußen in der Natur oder an vertrauten Orten der Region: Kirchen, Landschaften, Tiere – und immer wieder das Spiel des Lichts. „Ich will den perfekten Moment einfangen – diesen Augenblick, in dem alles zusammenpasst“, sagt sie. In der Ausstellung finden sich deshalb nicht nur stimmungsvolle Landschaften, sondern auch außergewöhnliche Makroaufnahmen und Nahaufnahmen durch Fotokugeln, die ihren Bildern eine fast magische Tiefe verleihen. Auch humorvolle Tiermotive in vertraulichen Situationen sind zu sehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          .„Für ein perfektes Foto lege ich mich auch gern mal auf die Straße“, erzählt Winzer schmunzelnd. „Mein Mann hat da immer Angst um mich.“ Genau dieses Engagement, kombiniert mit Geduld und Neugier, prägt ihren Stil. „Die Natur ist die schönste Künstlerin – ich versuche nur, das festzuhalten, was sie mir zeigt.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kreativ war Winzer schon früh: Als Kind begann sie zu malen und erlernte die Technik der Pastell Malerei, später entwarf sie Kulissen für Schulen und das Wolfgang-Bonhage-Museum. Seit 2023 ist sie Mitglied im Korbacher Kunstverein. Mit „Besondere Augenblicke“ zeigt sie nun erstmals öffentlich, wie vielfältig Handyfotografie sein kann – zwischen Kunst, Technik und purer Intuition.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Vernissage findet heute um 18 Uhr in den Ausstellungsräumen statt, danach läuft die Ausstellung bis 7. Dezember 2025. Geöffnet ist die Galerie im Bürgerhaus Korbach dienstags bis freitags von 16 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 15 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 14:41:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/fuer-ein-perfektes-foto-lege-ich-mich-auf-die-strasse</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/20230209_175432.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/20230209_175432.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verstecke für die Winterzeit</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/verstecke-fuer-die-winterzeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Im Garten lässt sich viel dafür tun, dass es Tieren in der kalten Jahreszeit gut geht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Rasen wird gerecht, Beete werden freigeräumt, Zweige und Blätter landen in der Biotonne oder im Laubsauger. In vielen Gärten beginnt nun die Zeit der großen Aufräumaktionen. Allzu ordentlich sollte man aber nicht sein, denn aus Sicht der Tierwelt ist das, was für viele  Menschen nach Herbstchaos aussieht, überlebenswichtig: Laub, Pflanzenreste und ein paar wilde Ecken bieten Schutz, Nahrung und Unterschlupf für Vögel, Igel, Insekten und viele andere Gartenbewohner, die sich jetzt auf die härteste Zeit des Jahres vorbereiten. Wer ein wenig Natur im Garten lässt, sorgt dafür, dass der Frühling später voll Leben zurückkehrt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Laubhaufen für Igel und Co.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Heruntergefallenes Laub der Bäume wird am besten zu einem Haufen zusammengefegt oder unter Sträuchern verteilt. So entstehen geschützte Rückzugsorte für Insekten und auch für größere Tiere. „Wenn der Haufen groß, geschützt und noch etwas Reisig darin ist, dann ist er ein natürliches Igelhaus“, erklärt Gartenexpertin Aniela Arnold. Unter der Laubschicht verstecken sich Asseln, Spinnen, Käferlarven und Regenwürmer, die wiederum eine wichtige Nahrungsquelle für Igel und viele Vogelarten sind.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auch kleine Totholzstapel bringen viel: In ihren Ritzen und Hohlräumen überwintern Insekten, die im Frühjahr für Bestäubung und Bodenfruchtbarkeit sorgen. „Laub wirkt wie eine isolierende Decke und ist gleichzeitig kostenloser Dünger für den Boden“, betont Maik Sommerhage vom NABU Hessen. Motorbetriebene Laubsauger und -bläser sollten hingegen ruhen. „Bei Geräten mit Häckselfunktion werden die Tiere und Insekten im gleichen Arbeitsgang meist sogar noch zerstückelt“, gibt Sommerhage zu bedenken.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Tiere wie Regenwürmer, Spinnen, Asseln, Tausendfüßler, Springschwänze und Milben verwandeln Laub und Pflanzenreste in Humus und dienen Vögeln und anderen Tieren als Nahrung. „Für Igel, Spitzmaus und Erdkröte bietet die Laubschicht einen idealen Schutz vor der Winterkälte. Auch Schmetterlinge, ihre Puppen und viele Nützlinge überwintern gerne unter den wärmenden Blätterhaufen“, erläutert Sommerhage.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Laubdecke schützt zudem Blumenzwiebeln vor Frost, sodass Frühblüher wie Krokus und Schneeglöckchen im zeitigen Frühjahr Nahrung für die ersten Insekten liefern. Wer Platz hat, kann das Herbstlaub auch auf dem Kompost sammeln. Das sorgt für wertvollen Humus im nächsten Gartenjahr.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Futter und Schlafplätze für Vögel und Insekten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Verblühte Stauden und trockene Stängel dürfen im Winter im Beet stehen bleiben. Sie sehen vielleicht nicht perfekt aus, sind aber wertvolle Winterquartiere. Viele Insekten überwintern darin als Ei, Puppe oder Larve – später werden sie zur wichtigen Nahrungsquelle für Vögel. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vertrocknete Stängel sind deshalb ein echter Gewinn: Dort macht es sich zum Beispiel die Keulhornbiene gemütlich. Sie ist auf heimische Wildstauden angewiesen. „Die Keulhornbiene ist eine Wildbiene, die am liebsten in den Stängeln der Königskerze überwintert“, ergänzt Arnold.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Auch Mücken überwintern in solchen Stängeln – und so lästig sie im Sommer wirken: Für Vögel sind sie im Winter eine wichtige Beute. Der Rasenmäher kann bis zum Frühjahr außerdem Pause machen. Länger stehendes Gras schützt Insekten vor Frost und bietet Schutz“, erklärt Bernd Hannover vom NABU Waldeck-Frankenberg.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wer Obstbäume im Garten hat, kann Äpfel oder Birnen liegen lassen. Das Fallobst dient Amseln, Drosseln und anderen Arten als Energiequelle, wenn kaum Futter zu finden ist. Auch der Zugfalter Admiral stärkt sich an heruntergefallenen Früchten, bevor er seine Reise in wärmere Regionen antritt. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auch künstliche Futterangebote sind willkommen: Meisenknödel, Futtersäulen mit Sonnenblumenkernen oder energiereiche Fettfutter-Mischungen helfen. Wichtig ist, die Futterstellen regelmäßig zu reinigen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116521.jpeg" length="105782" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 13:03:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/verstecke-fuer-die-winterzeit</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116521.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116521.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hessen erwartet sonnige Tage und frostige Nächte</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/hessen-erwartet-sonnige-tage-und-frostige-naechte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Donnerstag freundlich und trocken
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Mittwoch werden Temperaturen zwischen 13 und 17 Grad erreicht. Im Tagesverlauf ziehen nur dünne Schleierwolken über den Himmel, es bleibt meist sonnig und trocken. In der Nacht auf Donnerstag sinken die Temperaturen deutlich – auf fünf bis null Grad, in Nordhessen teils bis minus zwei Grad. Gebietsweise ist mit leichtem Bodenfrost zu rechnen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Donnerstag bringt erneut freundliches und trockenes Wetter. Bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken liegen die Höchstwerte zwischen 9 und 14 Grad. In der Nacht kann sich stellenweise dichter Nebel bilden, die Temperaturen fallen auf vier bis minus ein Grad.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Freitag löst sich der Nebel nur langsam auf, anschließend wird es heiter bis wolkig. Lediglich im Rheingraben könnte der graue Himmel bestehen bleiben. Die Temperaturen erreichen maximal acht bis elf Grad.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116031.jpeg" length="132144" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 12:59:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/hessen-erwartet-sonnige-tage-und-frostige-naechte</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116031.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116031.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Church Night in Bergheim</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/church-night-in-bergheim</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         „Ich träumte – und bin gescheitert“
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wenn zu Helene Fischer vor dem Altar getanzt wird und es Glückskekse in der Kirche gibt, kann das kein gewöhnlicher Gottesdienst sein. In der Bergheimer Martinskirche wurde am Wochenende nicht nur gebetet, sondern gelacht, getanzt, gesungen – und ganz offen über das Leben gesprochen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die „ChurchNight“ ist längst mehr als ein Gottesdienst: Sie ist ein Abend voller Emotionen, Gemeinschaft und ehrlicher Geschichten – von Jugendlichen, für alle. Das diesjährige Motto „Wohin gehst du?“ zog sich wie ein roter Faden durch alle Beiträge, Lieder und Gespräche. Es soll Mut machen, über eigene Wege und Umwege nachzudenken, über Zweifel zu sprechen und darauf zu vertrauen, dass Gott in allen Lebensphasen mitgeht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum 16. Mal fand der Jugendgottesdienst in Bergheim statt – und er zeigte erneut, dass Kirche lebendig, kreativ und nah an Jugendlichen sein kann. „Kirche ist nicht nur etwas für ältere Menschen am Sonntagmorgen“, sagte die ehrenamtliche Mitorganisatorin Lia Zimmermann. „Hier ist die Gemeinschaft einfach toll – wir gestalten alles selbst, und jeder bringt sich mit ein.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lisa erzählte im Gottesdienst von ihrem großen Traum, Tänzerin zu werden. Sie hatte trainiert, geübt, gehofft – und zweimal scheiterte sie an der Aufnahmeprüfung. „Ich hab so sehr daran geglaubt, dass das mein Weg ist“, sagte sie leise. Heute arbeitet sie als Erzieherin. „Vielleicht war das gar kein Scheitern, sondern einfach eine Abzweigung.“ Ihre Offenheit berührte viele im Publikum – und passte perfekt zum Motto des Abends.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Jugendlichen hatten den gesamten Abend, unterstützt von den hauptamtlichen Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeitern der Evangelischen Jugend Eder, selbst gestaltet: mit Geschichten, Theater, Tanz und Musik. Fast schon wie ein Musical geriet das Ganze zur Mischung aus Konzert, Bühne und Andacht. Eine eigene Band begleitete den Gottesdienst: Linda Röhner ließ ihr Saxophon erklingen, Mia Kellner spielte Cajon, Oliver Ahlswede saß am Klavier und Henry Hübschmann an der Gitarre.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwischen den Andachten, die über den Abend in der Kirche gehalten wurden, erklang Zumba-Musik vor dem Altar und wer wollte, tanzte einfach mit. Draußen loderten die Flammen des Lagerfeuers, am Garagen-Kiosk gab es Suppe und Brezeln. Für die Jüngeren bot der Gemeinderaum Abwechslung durch Kreativ-werden: Die Kinder verzierten Gläser und bastelten aus alten Straßenkarten kleine Kunstwerke.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einer der ruhigsten Momente des Abends war eine Talkrunde zum Thema Tod und Sterben. In gedämpftem Licht saßen Hausärztin Christine Spratte, Kreisjugendpfarrerin Jelena Kaletta und Maximilian Feil, 20 Jahre alt und ehrenamtlicher Hospizbegleiter, vorne im Altarraum. Aufmerksam hörten die Besucher zu, als die drei offen über Trauer, Abschied und das Loslassen sprachen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spratte berichtete aus ihrem Alltag als Ärztin und erzählte von Begegnungen mit Menschen in ihren letzten Lebensphasen – von Dankbarkeit, kleinen Gesten und stillen Momenten. „Es ist okay zu weinen, okay zu trauern“, sagte sie. „Man darf das zulassen, das gehört zum Leben dazu.“ Jelena Kaletta sprach über ihren Glauben, der ihr in solchen Situationen Halt gibt: „Der Glaube hilft, wenn Worte fehlen – er kann eine leise, aber tragende Kraft sein.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besonders eindrücklich war, was Maximilian Feil erzählte. Der junge Hospizbegleiter sprach ruhig und nachdenklich über seine Erfahrungen: „Ich begleite Menschen in ihren letzten Tagen – und lerne dabei immer wieder, wie kostbar jeder Augenblick ist.“ Seine Worte hallten nach, viele in der Kirche nickten still.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach einer kurzen Traumreise, bei der sanftes Licht die Kirche erfüllte, wurde es noch einmal lebendig. Klatschen, Lachen, Bewegen – die Jugendlichen holten die Besucher mit neuer Energie zurück ins Hier und Jetzt. Dann erklang „From now on“ aus The Greatest Showman. Die Stimmen füllten das Kirchenschiff, manche klatschten im Takt, andere schlossen die Augen.  Als der letzte Ton verstummte, wurde laut geklatscht und gelächelt – ungewöhnlich für einen Gottesdienst, aber richtig für diesen Abend. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 12:56:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/church-night-in-bergheim</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/65-IMG_7641.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/65-IMG_7641.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vogelgrippe bestätigt: Landkreis erlässt Allgemeinverfügung</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/vogelgrippe-bestaetigt-landkreis-erlaesst-allgemeinverfuegung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Drei verendete Kraniche sind positiv auf das Vogelgrippe-Virus getestet worden
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Drei verendete Kraniche, die in den vergangenen Tagen am Twistesee gefunden wurden, sind positiv auf das Vogelgrippe-Virus getestet worden. Das hat das Friedrich-Loeffler-Institut, das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, dem Landkreis Waldeck-Frankenberg gestern bestätigt. Damit ist die Vogelgrippe nun auch im Kreisgebiet angekommen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Um die Vogel- und Geflügelbestände in der Region zu schützen, hat die Kreisverwaltung eine Allgemeinverfügung erlassen, die ab sofort gilt. Sie umfasst eine Pflicht zur Aufstallung von Geflügel, erhöhte Biosicherheitsmaßnahmen sowie ein Verbot von Veranstaltungen rund um Geflügel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Geflügelhaltende müssen ihre Tiere jetzt in geschlossenen Ställen oder in Volieren mit Dach und seitlich vogeldichten Netzen halten. Ziel ist es, jeden Kontakt zu Wildvögeln zu verhindern. Wichtig ist außerdem, dass Hausgeflügel nicht mit Wildtieren oder deren Ausscheidungen in Berührung kommt, da der Erreger über Kot, Schnabelsekrete oder kontaminierte Gegenstände wie Fahrzeuge und Geräte übertragen werden kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Landkreis schreibt zudem strengere Biosicherheitsmaßnahmen vor: Der Zugang zu Ställen ist nur mit Schutzkleidung erlaubt, Geräte, Fahrzeuge und Maschinen müssen regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden. Auch Futter, Einstreu und Gerätschaften sind so zu lagern, dass sie vor Wildvögeln und Schadnagern geschützt sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Darüber hinaus sind Geflügelmärkte, Börsen und ähnliche Veranstaltungen, bei denen Tiere gehandelt oder ausgestellt werden, bis auf Weiteres verboten. So soll verhindert werden, dass sich das Virus durch Tierkontakte oder Personen, die mit infizierten Beständen in Berührung gekommen sein könnten, weiterverbreitet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer kranke oder tote Wildvögel – insbesondere Schwäne, Enten, Gänse, Reiher oder Kraniche – findet, sollte dies dem Veterinäramt des Landkreises unter Tel. 05631 / 954 1753 melden. Alle Geflügelhaltungen – auch kleine, private – müssen beim Landkreis Waldeck-Frankenberg sowie bei der Hessischen Tierseuchenkasse registriert sein. Weitere Informationen und die vollständige Allgemeinverfügung sind online unter www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/vogelgrippe
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           zu finden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 13:07:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/vogelgrippe-bestaetigt-landkreis-erlaesst-allgemeinverfuegung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/chicken-9876639_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/chicken-9876639_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>So wird es für alle ein sicheres Halloween</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/so-wird-es-fuer-alle-ein-sicheres-halloween</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
          Die nordhessische Polizei informiert: 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der alljährliche Halloween-Abend steht bevor. Auch in Nordhessen werden wieder viele Grusel-Fans, vor allem Kinder und Jugendliche, unterwegs sein und dem ein oder anderen „Süßes oder Saures“ abverlangen. Leider nicht immer zur Freude der Bevölkerung, insbesondere dann, wenn es kein „Süßes“ gab und das „Saure“ die Grenzen des gruseligen Spaßes überschreitet. Auch wenn sich die polizeilichen Einsätze in den vergangenen Jahren in Nordhessen im überschaubaren Rahmen bewegten und die Zahlen wegen Sachbeschädigungen an dem Abend niedrig waren, möchte die Polizei Tipps geben und informieren. „Halloween soll für alle ein fröhlicher und sicherer Abend sein. Nehmen Sie Rücksicht auf andere und gehen Sie respektvoll miteinander um“, so der Appell von Nordhessens Polizeipräsident Marco Bärtl.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn: Auch vermeintliche Scherze haben ihr Grenzen. Wer Hauswände mit Eiern bewirft, Böller in Briefkästen zündet oder Autos beschädigt, riskiert nicht nur Ärger, sondern auch eine Anzeige wegen Sachbeschädigung oder gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Die nordhessische Polizei ist in der Halloween-Nacht insofern wieder unterwegs, um ein Auge auf die Straßen zu werfen und für die Sicherheit aller da zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An die „Spielregeln“ müssen sich alle halten - auch die Kleinsten. Hier sind besonders die Eltern sind gefragt, die ihre Kinder idealerweise begleiten und vor dem Halloween-Abend auf mögliche Gefahren hinweisen sollten. Auch wenn Kinder unter 14 Jahren noch nicht strafmündig sind, können bei Schäden durch die üblen Streiche zivilrechtliche Forderungen auf die Eltern zukommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei der Kostümwahl sollte die Grusel-Fans auf die Sichtbarkeit achten. Dunkle Kostüme können im Straßenverkehr gefährlich sein, da sie von Autofahrern leicht übersehen werden. Reflektierende Elemente, Taschenlampen oder Leuchtstäbe helfen, um rechtzeitig erkannt zu werden und Gefahren zu minimieren. Auch blutverschmierte Gesichter oder Masken können anderen Menschen irritieren oder verängstigen und sogar einen Polizeieinsatz herbeiführen, sodass die Wahl der Schminke wohlüberlegt sein sollte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim Besuch einer Halloween-Feier rät die Polizei, sich bereits vorher Gedanken über die Heimfahrt zu machen: Ob mit einem Taxi, öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn oder sich durch Bekannte oder Verwandte abholen lassen, es bieten sich einige Möglichkeiten für einen sicheren Nachhauseweg. Denn wer unter Alkohol- und Drogeneinfluss fährt, bringt nicht nur sich selbst, sondern auch andere in Gefahr.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120268.jpeg" length="233929" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 12:45:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/so-wird-es-fuer-alle-ein-sicheres-halloween</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120268.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120268.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Schreckschusspistole aus Fenster geschossen</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/mit-schreckschusspistole-aus-fenster-geschossen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Alkoholisierter 56-Jähriger festgenommen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am gestrigen Montagabend (27.10.) kam es im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe zu einem größeren Polizeieinsatz, nachdem ein 56-jähriger Mann mit einer Schreckschusspistole aus dem Fenster seiner Wohnung geschossen haben soll. Eine Anwohnerin hatte gegen 22:10 Uhr den Notruf der Polizei gewählt, nachdem sie ein Schussgeräusch wahrgenommen und den 56-Jährigen an einem Fenster des Mehrfamilienhauses in der Brabanter Straße gesehen hatte. Durch mehrere hinzugeeilte Streifen des Reviers Süd-West wurde daraufhin zunächst die Wohnung des Tatverdächtigen umstellt, um eine Gefahr für Unbeteiligte auszuschließen. Nur wenig später konnten die Beamten dann den 56-Jährigen in seiner Wohnung festnehmen, wo sie neben der offenbar zuvor verwendeten Schreckschusspistole auch noch einen Elektroschocker, ein Pfefferspray und eine Softair-Waffe zum Verschießen von Kunststoffkügelchen sicherstellen konnten. Da sich der Festgenommene nicht nur völlig uneinsichtig zeigte und ankündigte, für weitere Polizeieinsätze sorgen zu wollen, sondern ein Atemalkoholtest auch einen Wert von über 1,1 Promille ergab, wurde er zur Ausnüchterung in eine Zelle des Polizeigewahrsams gebracht. Der 56-Jährige muss sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten, die Ermittlungen des zuständigen Kommissariats 11 der Kriminalpolizei Kassel dauern an.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 14:15:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/mit-schreckschusspistole-aus-fenster-geschossen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/police-2808325_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/police-2808325_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ergotherapie hilft Kindern Selbstvertrauen zu entwickeln</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/ergotherapie-hilft-kindern-selbstvertrauen-zu-entwickeln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         „Hier lernst du, dich zu spüren“
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Von der Decke hängen Taue, auf dem Boden liegen dicke Matten, an der Wand lockt eine Zielscheibe. Hier lässt es sich gut klettern, Matratzenburgen bauen, mit Pfeilen schießen oder einfach in der Hängematte liegen. Für Ergotherapeut Christof Nolte ist die „Piratenschule“ der Lieblingsraum in seiner Praxis in Korbach – dies ist ein Ort, an dem Kinder lernen, sich selbst zu spüren, laut und leise zu sein, einander zuzuhören, Mut zu haben. „Hier lernst du, dass Selbstvertrauen bedeutet, auch mal Nein zu sagen. Hier lernst du, dich zu behaupten und anzupassen. Hier lernst du, auszuhalten und zusammenzuhalten.“
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit rund 30 Jahren arbeitet Nolte selbstständig als Ergotherapeut in Korbach und Umgebung. Gemeinsam mit sieben Mitarbeiterinnen begleitet er Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene mit einer großen Spannbreite unterschiedlicher Therapieindikationen. Besonders am Herzen liegt ihm die sogenannte Jungenarbeit. Denn rund zwei Drittel der Ergotherapie-Patienten sind Jungen – in einem Beruf, in dem es nur etwa 14 Prozent männliche Therapeuten gibt. „Wenn man mit Jungen arbeitet, entsteht oft eine besondere Verbindung“, sagt Nolte. „Jungen darf man nicht besiegen, man muss sie gewinnen!“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Laufe seiner Arbeit ist ihm dabei eines immer stärker aufgefallen: Entwicklungsstörungen bei Kindern nehmen zu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Herr Nolte, Sie beobachten, dass Entwicklungsstörungen bei Kindern zunehmen. Woran liegt das?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kinder erleben ihre Umwelt seltener über Bewegung. Früher wurde draußen viel mehr gebaut, geklettert, gespielt und gestritten. Heute passiert vieles auf Bildschirmen. Die Folge ist eine eingeschränkte Selbstwahrnehmung: Haltungsschäden, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsschwierigkeiten, motorische Schwächen – aber auch Unsicherheit im Umgang miteinander. Kinder lernen besser durch Tun, durch Reibung, durch analoge Erfahrung. Wenn das fehlt, fehlt ein wesentliches Stück für eine gute Entwicklung. Das ist mir im Laufe der Jahre immer deutlicher geworden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie stark spielt die Mediennutzung dabei eine Rolle?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine sehr große. Manche Kinder verbringen durch forcierte Digitalisierung täglich mittlerweile mehr Zeit am Bildschirm als es Erwachsene im Büro tun. Während der Pandemie ist das explodiert – und es hat sich kaum wieder normalisiert. Virtuelle Erfahrungen ersetzen keine echten. Ich erinnere mich an einen Jungen, der in unserer Praxis beim Skateboardfahren gestürzt ist. Auf meine Frage, warum er meinte, er könne das gut, sagte er: „Ich habe das zu Hause an der Wii geübt.“ Virtuell funktioniert und gelingt fast alles leichter, dort tut Stürzen nicht weh. Im echten Leben schon. Wenn ich hinfalle, lerne ich: Das mache ich nicht noch einmal so. Ich muss es anders hinkriegen. Diese Lernerfahrung fehlt bei vielen Kindern zunehmend – und genau das macht mir Sorgen. Kinder brauchen wieder mehr analoge Erlebnisse, um sich selbst und ihre Grenzen kennenzulernen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie sieht so eine Therapiestunde bei Ihnen aus?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kinder kommen in der Regel einmal pro Woche für 45 Minuten, es gibt aber auch einstündige Kleingruppenangebote, meist dauert eine Therapiephase ein bis anderthalb Jahre lang. Ganz am Anfang steht ein intensives Gespräch mit den Eltern, dann wird ein Befund erstellt, um die Ressourcen zu definieren, später arbeiten wir an Zielen, die das Kind selbst mitbestimmt. Oft geht es um Selbstvertrauen, Aufmerksamkeit, Feinmotorik, Bewegung oder emotionale Regulation.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ergotherapeuten nutzen die Motivation und Interessen des Klienten, das heißt hier: wofür sich das Kind begeistert: Wenn einer Dinos liebt, bauen wir einen Dino. Oder ein Fahrzeug aus Holz oder eine Schatzkiste. Durch dieses Tun kommen wir an die eigentlichen Themen – etwa an Unsicherheiten in der Feinmotorik, in der Selbstorganisation oder Versagensängste. Es geht nicht immer darum, ein Problem vollständig zu lösen, sondern damit besser umgehen zu können. Kinder lernen, mit ihren Grenzen zu leben – und mit ihren Ressourcen zufrieden zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was fällt Ihnen bei den Kindern besonders auf?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele Kinder haben wenig soziale Übung und sind zunehmend einsam. Oft ist die Schule der einzige soziale Raum außerhalb der Familie – und sie muss dann für alles herhalten: für Bewegungsdrang, Konfliktbewältigung, Gemeinschaftserlebnis. Das überfordert Lehrer und Kinder gleichermaßen. Wenn Kinder auffällig werden, steckt oft ein Bedürfnis dahinter: gesehen zu werden. Fehlverhalten kann auch der Versuch sein, ernst genommen zu werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere Warteliste ist derzeit sehr lang. Der Druck nimmt zu – für Eltern, Schulen und uns. Schulen bekommen immer mehr erzieherische Aufgaben übertragen, die sie eigentlich gar nicht leisten können. Überall fehlt es an Personal, Zeit und Raum, um auf die Bedürfnisse der Kinder wirklich einzugehen. Die Ergotherapie gehört, ähnlich wie Schulsozialarbeit und Erziehungsberatung, zu den Helfersystemen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sie haben sich auf Jungenarbeit spezialisiert – wie kam es dazu?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Ursprung komme ich aus der kirchlichen Jugendarbeit. Ehrenamtlich habe ich früher Kinderstunden und Jungschar gemacht. Ich sage heute manchmal: Ich mache eigentlich immer noch Jungschar. (lacht) Es geht um das Gleiche: darum Vertrauen und Selbstvertrauen zu stärken, gemeinsam auf dem Weg und in Bewegung zu sein und sich auszuprobieren. Ich sehe einfach, wie wichtig das ist – gerade für Jungen, deren überschüssige Energie heute zunehmend als störend wahrgenommen wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was macht Ihren Beruf für Sie so besonders?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er ist unglaublich kreativ. Ich arbeite mit Menschen – und jeder Mensch ist unterschiedlich. Ziel ist es, Situationen so zu verändern, dass alle Beteiligten besser damit umgehen können. Wenn jemand etwas dazulernt oder mit seinem Nichtkönnen entspannter wird, ist das ein Erfolg. Wir haben Kinder, die an einer Vier in Mathe fast zerbrechen – und merken dann, dass es nicht um die Mathenote geht, sondern um sich selbst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich sage immer: Das hier ist eine besondere Talent-Aufbau-Gruppe. Hier darf man Fehler machen und daraus lernen, hier darf man scheitern und wieder aufstehen. Denn genau das ist eine erfolgreiche Entwicklung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was motiviert Sie heute noch?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe mit Menschen zu tun, deren Zugang zur Welt verschränkt ist – manchmal körperlich, manchmal emotional. Wenn sie lernen, sich selbst wieder positiv wahrzunehmen, ist das ein Erfolg. Es erfüllt mich, wenn ein Kind mit mehr Vertrauen in sich und seine Fähigkeiten hier rausgeht oder Eltern sagen: „Jetzt verstehen wir besser, was los ist.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unsere Arbeit fördert mehr analoge Aktivität – und sie schenkt echte Begegnung statt virtueller. Das ist es, was mich antreibt: zu sehen, wie Menschen wieder Verbindung zu sich selbst und zueinander finden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zur Person
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Christof Nolte ist seit über 30 Jahren als Ergotherapeut in Korbach tätig. Seine Praxis beschäftigt derzeit sieben Mitarbeiterinnen. Er selbst hat sich auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen spezialisiert, insbesondere auf Jungenarbeit. Neben seiner Grundausbildung verfügt er u. a. über Zusatzqualifikationen in ergotherapeutischer  ADHS-Beratung und Sensorischer Integrationstherapie.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 08:36:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/ergotherapie-hilft-kindern-selbstvertrauen-zu-entwickeln</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/DSC_6432.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/DSC_6432.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hospizverein: Sterben in Würde</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/hospizverein-sterben-in-wuerde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         „Am Ende zählt der Mensch“ 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Hospizverein Bad Wildungen e.V. lädt herzlich ein zu einer Veranstaltung anlässlich des Welthospiztages 2025. „Am Ende zählt der Mensch“ – Zu diesem Motto gibt es am Samstag, 25. Oktober von 15 Uhr bis ungefähr 17.30 Uhr einen Nachmittag im Martin-Luther-Haus Bad Wildungen mit unterschiedlichen Impulsen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bettina Mathes, Referentin des Hospiz- und Palliativverbands Hessen, und Fatma Bulut, Koordinatorin des Hospizdienstes Odenwald werden in Kurzreferaten erläutern, was es heißt, Menschen in einer Gesellschaft der Vielfalt in schwerer Krankheit und im Sterben würdevoll zu begleiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach einer kleinen Pause mit Kaffee und Kuchen gibt es die Möglichkeit, sich weitergehend zu Fragen rund um die Hospizbegleitung zu informieren. Dazu werden Thementische zu folgenden Fragestellungen angeboten: Welche professionellen Hilfen gibt es? Was kann Hospizarbeit? Wie kann ich als Angehörige einem Freund oder einer Freundin helfen? An einem weiteren Tisch geht es ums Teilen von Erzählungen: Wie ist das mit dem Tod und Sterben in einer multikulturellen Stadtgesellschaft?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Pfarrerin Kerstin Hartge weist darauf hin: „Jedes Jahr am zweiten Samstag im Oktober wird weltweit der Hospiztag mit unterschiedlichen Veranstaltungen begangen. Wir begehen ihn mit unserem Nachmittagsangebot etwas zeitversetzt, freuen uns aber auch am vierten Samstag des Monats noch, wenn viele Menschen dazukommen. Musikalisch umrahmt wird der Nachmittag von Bille Brandau und ihrer Gitarre.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125234.jpeg" length="403954" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 13:06:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/hospizverein-sterben-in-wuerde</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125234.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125234.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alle Requisiten müssen raus</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/alle-requisiten-muessen-raus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Alle Requisiten müssen raus aus dem alten „ThaBu“
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das „Theater im Kurpark“/TiK lädt für Sonntag, 26. Oktober, zu einem Flohmarkt ins alte „Theater am Bunker“ hinter dem Maritim ein. Der Fundus des ehemaligen Theaters wird geräumt. Von 10 bis 16 Uhr werden Kostüme, Requisiten, Alltägliches und Besonderes verkauft. Es gibt Waffeln und Kuchen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113660.jpeg" length="104414" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 14:40:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/alle-requisiten-muessen-raus</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113660.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113660.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brand verwüstet Schreinerei in Nordhessen - hoher Schaden</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/brand-verwuestet-schreinerei-in-nordhessen-hoher-schaden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
          Dichter Rauch quillt aus einer Werkstatt in Hessisch Lichtenau
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Freitagabend (17. Oktober) ist in einer Werkstatt in Hessisch Lichtenau ein Feuer ausgebrochen. Als die ersten Einsatzkräfte am Brandort eintrafen, drang bereits dichter Rauch aus dem Gebäude. Die Flammen breiteten sich rasch aus und erfassten große Teile der Werkstatt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Rund eineinhalb Stunden dauerte es, bis die Feuerwehr die Lage unter Kontrolle hatte. Nach ersten Schätzungen der Polizei beläuft sich der Schaden auf etwa 150.000 Euro. Das betroffene Gebäude gehört zu einer Schreinerei, in der auch ein Bestattungsunternehmen untergebracht ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verletzt wurde niemand. Eine Anwohnerin hatte den Brand bemerkt und den Notruf gewählt. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte verhindert werden, dass die Flammen auf ein angrenzendes Wohnhaus übergreifen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch bis in die Nacht hinein waren die Einsatzkräfte mit Nachlöscharbeiten beschäftigt, da sich Glutnester in Zwischendecken und Hohlräumen gebildet hatten. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 08:56:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/brand-verwuestet-schreinerei-in-nordhessen-hoher-schaden</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/rescue-6819674_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/rescue-6819674_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Tod und Sterben verschweigen wir“</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/tod-und-sterben-verschweigen-wir</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Letzte-Hilfe-Kurse vom Hospizverein Korbach 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          nehmen Angst vor Sterben
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Über Trauer, den Tod und das Sterben zu sprechen, haben wir nicht gelernt“, sagt Sandra Voß. Diese Themen sind in unserer Gesellschaft an den Rand gedrängt – dorthin, wo man sie möglichst nicht sehen muss. Früher starben Menschen meist zu Hause, umgeben von Familie, Nachbarn und Freunden. Heute geschieht das Sterben oft hinter verschlossenen Türen in Kliniken oder Pflegeheimen. Selbst erfahrene Pflegekräfte tun sich manchmal schwer, Angehörigen mitzuteilen, dass jemand gestorben ist. Sandra Voß möchte genau daran etwas ändern: Sie leitet den Hospizverein Korbach, begleitet mit ihrem Team Menschen am Lebensende – und spricht auch mit Kindern offen über den Tod.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die examinierte Altenpflegerin, Fachkraft für Palliative Care und Trauerbegleiterin leitet seit 2021 den Hospizverein Korbach. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Frau Voß, Sie wollten ursprünglich Lehramt studieren, sind dann aber in der Altenpflege gelandet, mit dem Plan eines anschließenden Medizinstudiums. Heute leiten Sie den Hospizverein Korbach. Wie kam es zu diesem Weg?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich habe schon früh gespürt, dass mich die Themen Krankheit, Sterben und Abschied bewegen. Eigentlich wollte ich Ärztin werden, aber wegen meines zu schlechten NC benötigte ich eine Ausbildung und habe mich für die Altenpflege entschieden. Dort wurde mir deutlich, dass der letzte Lebensabschnitt oft zu wenig Raum bekommt. In der Pflege herrschen enge Zeitpläne, es geht viel um Abläufe – und doch spürt man, dass Menschen am Lebensende etwas ganz anderes brauchen: Ruhe, Würde, Zuwendung. Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich nach einer Schicht weinend im Auto saß, weil ich das Gefühl hatte, den Menschen und meinen Kollegen nicht gerecht werden zu können. Das hat mich motiviert, eine Palliative-Care-Weiterbildung zu machen. 2016 habe ich zunächst eine ehrenamtliche Ausbildung gemacht, 2017 bin ich dann als Krankheitsvertretung zum Hospizverein gekommen und seit Oktober 2021 leite ich die Koordination.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Viele verbinden mit dem Tod und Sterben vor allem Angst und Schmerz. Warum macht Ihnen diese Arbeit trotzdem Freude?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Weil man so viel zurückbekommt. Das klingt vielleicht überraschend, aber sterbende Menschen zu begleiten kann auch etwas sehr Schönes sein. Es kehrt oft eine Ruhe ein, die fast feierlich wirkt. Man hat die Möglichkeit, den Betroffenen und den Angehörigen Halt zu geben, Informationen zu vermitteln, Unsicherheiten zu nehmen. Natürlich ist das Sterben nie leicht – für niemanden. Aber wenn man erlebt, dass ein Mensch friedlich gehen darf und eine Familie spürt: „Wir sind nicht allein“, dann ist das unglaublich wertvoll.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Hospizverein Korbach arbeitet mit vielen Ehrenamtlichen. Wie sieht diese Arbeit aus – und welche Voraussetzungen muss man mitbringen?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir haben derzeit rund 35 ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter. Alle durchlaufen einen Ausbildungskurs mit 100 Stunden Theorie und einem Praxiseinsatz. Dabei geht es nicht nur um Wissen über Pflege oder medizinische Aspekte, sondern auch um die eigene Haltung: Wer andere begleiten will, muss in sich selbst eine gewisse Stabilität haben. Unsere Ehrenamtlichen kommen aus allen Berufsgruppen – vom Handwerker bei Continental in Korbach bis zur Pädagogin. Sie besuchen die Menschen regelmäßig, hören zu, halten die Hand, entlasten die Angehörigen. Manchmal geht es nur darum, da zu sein. Wir bieten zudem eine Rufbereitschaft an, damit an Wochenenden jemand erreichbar ist, nach Absprache und in Ausnahmefällen, auch nachts. Unser Anspruch ist es, Menschen möglichst ein Sterben zu Hause zu ermöglichen – denn das wünschen sich die meisten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Frau Voß, Sie bieten auch sogenannte Letzte-Hilfe-Kurse an. Was genau sind das für Kurse, und warum sind sie Ihrer Meinung nach so wichtig?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Letzte Hilfe ist im Prinzip das Gegenstück zur Ersten Hilfe. Jeder weiß, wie man bei einem Unfall reagiert – aber kaum jemand weiß, wie man mit einem sterbenden Menschen umgeht. In unseren Kursen vermitteln wir Grundlagen: Wie erkenne ich die Bedürfnisse am Lebensende? Wie kann ich Trost spenden, zuhören, da sein? Es geht um ganz praktische Dinge, zum Beispiel was gegen Durst oder Atemnot helfen kann, aber auch darum, keine Angst vor Gesprächen zu haben. Sterben gehört zum Leben – und wir möchten die Menschen ermutigen, Angehörige oder Freunde in dieser letzten Lebensphase nicht allein zu lassen. Viele Teilnehmende sagen hinterher: Das hat mir die Angst genommen, etwas falsch zu machen. Genau das ist unser Ziel.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sie bieten „Letzte Hilfe“-Kurse für Erwachsene und sogar Kinder an. Warum ist es wichtig, dass schon Grundschüler über Tod und Sterben sprechen?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In unserer Gesellschaft haben wir verlernt, mit Tod und Sterben umzugehen. Früher war das Thema Teil des Familienlebens – Kinder haben miterlebt, wenn ein Großelternteil zu Hause verstorben ist. Heute passiert vieles hinter den Türen von Krankenhäusern oder Pflegeheimen. Kinder spüren aber trotzdem, wenn in einer Familie etwas nicht stimmt. Selbst Säuglinge merken, wenn eine Stimmung sich verändert. Und sie entwickeln eigene Erklärungen: „Habe ich Schuld? Habe ich Opa wehgetan?“ – deshalb ist es wichtig, ehrlich und kindgerecht zu reden. Unsere „Letzte Hilfe Kids“-Kurse starten ab der 3. Klasse. In Projekttagen, oft im Religionsunterricht, lernen Kinder spielerisch: Was passiert, wenn ein Mensch stirbt? Wer kann helfen – Hausarzt, Palliativteam, Hospizverein? Wir machen z. B. Übungen mit einem Schwungtuch, in dem Kinder getragen werden, um Netzwerke erfahrbar zu machen. Und die Kinder sind unheimlich neugierig: Sie stellen Fragen, die Erwachsene manchmal kaum noch zu fragen wagen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wie reagieren die Kinder auf diese Kurse?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sehr unbefangen. Während Erwachsene oft Hemmungen haben, gehen Kinder offen an das Thema heran. In der 3. oder 4. Klasse sprudeln die Fragen nur so: „Tut das Sterben weh?“, „Kann man danach noch etwas fühlen?“ oder „Kann ich auch daran sterben, wenn ich krank bin?“ Wir geben ehrliche Antworten und vermitteln Sicherheit. Und wenn die Kinder am Ende nur eine Sache mitnehmen – dass es Menschen gibt, die man anrufen kann, wenn jemand im Sterben liegt – dann haben wir viel erreicht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            In der Palliativmedizin gibt es den Begriff des „Total Pain“ – also eines ganzheitlichen Schmerzes, der körperliche, seelische, soziale und spirituelle Ebenen umfasst. Was bedeutet das für Ihre Arbeit?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es bedeutet, dass wir Sterben nicht nur medizinisch betrachten dürfen. Schmerzen am Lebensende können auch aus Angst, Einsamkeit oder ungelösten Konflikten entstehen. Deshalb arbeiten wir im Netzwerk mit vielen Berufsgruppen zusammen: Ärztinnen und Ärzte, Pflegende, Psychologen, Seelsorger. Und auch die Ehrenamtlichen tragen dazu bei, indem sie zuhören und Nähe schenken. Der Tod kann – wenn man ihn nicht verdrängt – auch etwas Befreiendes haben. Für viele Menschen ist es eine Entlastung, wenn das Leiden zu Ende geht. Deshalb sage ich: Man muss nicht vor dem Tod Angst haben, sondern vor dem Verlust.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie einen Wunsch für die Zukunft der Hospizarbeit äußern – welcher wäre das?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche mir, dass Hospizbegleitung noch selbstverständlicher wird. Dass niemand denkt: „Das ist etwas für die anderen.“ Sondern dass alle wissen: Wir haben in Korbach und im ganzen Landkreis ein starkes Netz, wir sind da. Und ich wünsche mir, dass wir weiter die jungen Menschen erreichen – ob mit den „Letzte Hilfe Kids“-Kursen oder durch ehrenamtliches Engagement. Denn am Ende geht es um Haltung: Über Sterben zu reden heißt, über das Leben von sich und anderen und gemeinsames Miteinander zu reden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 08:48:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/tod-und-sterben-verschweigen-wir</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/Unbenannt+%284%29.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/Unbenannt+%284%29.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bad Wildungen - Einbrecher in Geschäft stehlen Bargeld</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/bad-wildungen-einbrecher-in-geschaeft-stehlen-bargeld</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Polizei ist auf der Suche nach Zeugen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In der Nacht von Montag auf Dienstag brachen unbekannte Täter in Geschäftsräume einer Patisserie in der Bad Wildunger Brunnenallee ein. Die Polizei sucht Zeugen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Täter hebelten ein Kellerfenster auf und konnten so in das Gebäude einsteigen. Anschließend gelangten sie auch in den Verkaufsraum des Geschäfts. Die Einbrecher entwendeten aus mehrere Geldbehältnissen Bargeld im unteren vierstelligen Bereich. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 300 Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation Bad Wildungen, Tel. 05621/70900.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122277.jpeg" length="492523" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 09:27:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/bad-wildungen-einbrecher-in-geschaeft-stehlen-bargeld</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122277.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122277.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wohnhausbrand in Mariendorf – Ehepaar erleidet Rauchgasvergiftung</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/wohnhausbrand-in-mariendorf-ehepaar-erleidet-rauchgasvergiftung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Immenhausen-Mariendorf:
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Sonntagabend, 12. Oktober 2025, kam es gegen 20 Uhr in der Dorfstraße in Immenhausen-Mariendorf zu einem Wohnhausbrand. Betroffen war ein doppelstöckiges Zweiparteienhaus.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Zeitpunkt des Feuers befanden sich die beiden Bewohner, ein 70-jähriges Ehepaar, im Erdgeschoss. Sie konnten das Haus noch selbstständig verlassen, erlitten jedoch eine Rauchgasvergiftung und wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Gebäude ist aufgrund der Brand- und Löschwasserschäden derzeit unbewohnbar. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen im unteren sechsstelligen Bereich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Kriminalpolizei Kassel hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:04:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/wohnhausbrand-in-mariendorf-ehepaar-erleidet-rauchgasvergiftung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/fire-fighters-347490_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/fire-fighters-347490_1280.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auseinandersetzung im Bus - mit Pfefferspray gesprüht</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/auseinandersetzung-im-bus-mit-pfefferspray-gesprueht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mittelhessen: MARBURG-BIEDENKOPF:
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Polizei sucht nach einer körperlichen Auseinandersetzung von heute Nacht (10. Oktober) gegen 1 Uhr in einem Marburger Stadtbus nach Zeugen.Mehrere Personen waren in einem Bus der Linie 2 unterwegs.Dieser befand sich in der Universitätsstraße, als ein 63-jähriger Mann mit anderen Fahrgästen in einen verbalen Streit geriet. Im weiteren Verlauf kam eine Gruppe junger Männer hinzu. Aus der Personengruppe heraus schlug und spuckte einer nach dem 63-Jährigen. Weiterhin soll der Angreifer Pfefferspray auf ihn gesprüht haben. Das Opfer erlitt hierdurch sowie infolge des Schlags leichte Verletzungen. Andere Fahrgäste wurden durch den Einsatz des Pfeffersprays nicht verletzt.Die Zeugen schätzen die männliche Personengruppe auf Anfang 20 Jahre. Die Personen hatten kurze, schwarze Haare und trugen dunkle Kleidung. Zwei der jungen Männer hatten eine normale Figur, die dritte Person war sehr schlank.Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben und Hinweise zu dem unbekannten Täter oder seinen beiden Begleitern geben können, werden gebeten die Polizei in Marburg unter der Telefonnummer (06421) 4060 zu kontaktieren.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg" length="294259" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 14:13:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/auseinandersetzung-im-bus-mit-pfefferspray-gesprueht</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kino zum Nachdenken</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/kino-zum-nachdenken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sinnsuche auf der Kinoleinwand in Korbach
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ab dem 27. Oktober startet in Korbach zum vierten Mal die ökumenische Filmreihe „Kirchen + Kino. Der Filmtipp.“ im „Cine K“. Warum sich ein Besuch lohnt – und weshalb diese Abende ganz anders sind als ein normaler Kinobesuch, das zeigt ein Blick ins Programm.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sonntagmorgen um zehn Uhr: In der Kirche erklingen Orgelklänge, die Gemeinde singt und hört eine Predigt. Freitagabend um acht Uhr: Im Kino rascheln Popcorn-Tüten, die Lichter gehen aus, die Leinwand wird hell. Zwei Orte, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und doch haben sie etwas gemeinsam, sagt Pfarrerin Merle Blum. Beide eröffnen Räume für Sinn, Orientierung und menschliche Erfahrungen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Genau hier setzt die Reihe „Kirchen + Kino. Der Filmtipp.“ von der evangelischen Stadtkirchengemeinde Korbach, der Freien evangelischen Gemeinde Korbach und dem katholischen Bildungswerk im Dekanat Waldeck an. Bereits zum vierten Mal lädt das ökumenische Projekt dazu ein, Filme nicht nur als Unterhaltung zu sehen, sondern auch als Impulse für Fragen nach Gemeinschaft, Hoffnung und Werten. Immer am letzten Montag im Monat bietet das Korbacher Kino ab dem 27. Oktober in Zusammenarbeit mit den Kirchen einen besonderen Film an. Jede Vorführung wird kurz thematisch eingeführt, sodass die Zuschauer den Film auch aus einer christlichen Perspektive betrachten können.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Wir erreichen ein ganz anderes Publikum – viele kommen ganz bewusst, manche sind sogar Wiederholungstäter“, sagt Pfarrerin Merle Blum. Für Robert Gassner vom katholischen Bildungswerk steckt dahinter ein tieferer Gedanke: „Es geht darum, Menschen einen Raum zu geben, gemeinsam nachzudenken. Das zeigt, wie offen die Besucher sind, öffentlich über Themen zu diskutieren.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der besondere Reiz für die Veranstalter liegt auch in der Atmosphäre: „Es macht uns einfach mehr Spaß, solche Veranstaltungen zu machen, als nur Knöpfe bei irgendeinem Blockbuster zu drücken“, erklärt Inhaber Jörg Wahhab.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Filme, die gezeigt werden, sind zuvor von der evangelischen und katholischen Filmarbeit in Deutschland und der Schweiz als „Filme des Monats“ oder „Kinotipps der katholischen Filmkritik“ ausgezeichnet worden. In Hessen beteiligen sich das Cine K in Korbach sowie das Kino in Wolfhagen an der Reihe, in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen nehmen 28 weitere Kinos teil. Inhaltlich kreisen die Filme um die großen Themen des Lebens: Liebe, Hoffnung, Vertrauen, Leiden, Sterben, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung sowie die Sehnsucht nach Leben. Nach jeder Vorstellung haben die Besucherinnen und Besucher im Cine K die Möglichkeit, sich bei Getränken an Stehtischen über das Gesehene auszutauschen. Eintrittskarten kosten 8 Euro und sind sowohl an der Tageskasse als auch online unter www.kinokorbach.de erhältlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Filme in der Reihe „Kirche und Kino“ – jeweils montags um 19.30 Uhr im Korbacher Kino „Cine K“ in der Briloner Landstraße:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Konklave – 27. Oktober: Nach dem Tod des Papstes wird in Rom das Konklave einberufen. Ein packendes Politdrama über Intrigen, Macht und Glauben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein kleines Stück vom Kuchen – 24. November: Eine Arbeiterin freundet sich mit einem arroganten Investmentbanker an – zwei Lebenswelten prallen aufeinander. Der Film beleuchtet die Folgen von Globalisierung und die iranische Sittenpolizei als Rahmenhandlung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Liebe, Eure Hilde – 22. Dezember: Biografisches Drama über Hilde Coppi, die im Widerstand gegen die Nazis kämpfte. Ihre Briefe aus dem Gefängnis erzählen von Liebe, Mut und Menschlichkeit in dunklen Zeiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Flow – 26. Januar: In einer verwüsteten Welt rettet eine schwarze Katze andere Tiere vor einer großen Flut. Der preisgekrönte Animationsfilm ist eine Parabel über Zusammenhalt und Vertrauen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Saat des heiligen Feigenbaums – 23. Februar:  Ein junger Mann wird nach dem Tod seines Vaters ins traditionelle Familienoberhaupt gedrängt. Der Film zeigt eindrucksvoll, wie Macht korrumpiert und Familien zu zerreißen droht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fotografin – 23. März: Die Fotografin Lee Miller dokumentiert während des Zweiten Weltkriegs die Befreiung der KZs und das Grauen des Krieges. Ein Film über eine mutige Künstlerin, deren Werk lange unbeachtet blieb.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit der Faust in die Welt schlagen – 27. April: Zwei Brüder wachsen in Ostdeutschland nach der Wende auf, geprägt von Arbeitslosigkeit und Hoffnungslosigkeit. Ein intensiver Romanstoff über den Verlust von Träumen des Familienlebens und das Scheitern an der Realität.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heldin – 25. Mai: Eine junge Krankenschwester kämpft auf einer überlasteten Station um Menschlichkeit im Alltag. Der Film zeigt die Herausforderungen im Gesundheitswesen und wie aus kleinen Gesten große Stärke erwächst.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Reihe lädt mit den Filmen dazu ein, über das eigene Leben, Glauben und Werte neu nachzudenken. Die Filme werfen Fragen auf, die oft weit über den Kinosaal hinausreichen und die Kinobesucher auch noch auf dem Weg nach Hause begleiten sollen. Gerade dieser Impuls macht den Reiz von „Kirchen + Kino“ aus – es geht um mehr als Unterhaltung, es geht um Orientierung und Austausch unter den Besuchern. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10743.jpeg" length="196357" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 14:07:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/kino-zum-nachdenken</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10743.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10743.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Adonia-Musical: „Mose – gerettet und befreit“</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/adonia-musical-mose-gerettet-und-befreit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         In der Wandelhalle Bad Wildungen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Siebzig Jugendliche, eine Live-Band und nur wenige Tage Zeit:
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Adonia-Musical „Mose – gerettet und befreit“ hat Bad Wildungen verzaubert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Wandelhalle wurde aus einem Probenlager ein mitreißendes Bühnenerlebnis voller Energie, Musik und Gänsehautmomenten. Reporter Marvin Fischer zeigt, wie aus einem christlichen Jugendprojekt echte Persönlichkeitsbildung wird: Kinder und Jugendliche lernen, Verantwortung zu übernehmen, sich zu trauen, gehört zu werden – und Teil einer starken Gemeinschaft zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Radiobericht über Glaube, Musik und das Gefühl, gebraucht zu werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hier der Podcast: 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 08:28:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/adonia-musical-mose-gerettet-und-befreit</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_3150.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_3150.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Altbauten fressen Energie in Waldeck-Frankenberg</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/altbauten-fressen-energie-in-waldeck-frankenberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wohnen im Landkreis
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Durchs Dach, durch alte Fenster, durch ungedämmte Wände – in vielen Häusern im Landkreis Waldeck-Frankenberg geht Tag für Tag Energie verloren.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Heizen wird in der kalten Jahreszeit zur Kostenfalle, während Wärme ungenutzt nach draußen entweicht. Eine aktuelle Analyse des Pestel-Instituts zeigt, wie groß der Handlungsbedarf ist: Von den rund 78.600 Wohnungen im Landkreis sind 67 Prozent älter als 45 Jahre. Das heißt: Etwa 52.900 Wohnungen sind reif für eine energetische Sanierung.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im Fokus der Untersuchung steht der Energieverbrauch. „Dabei herausgekommen ist, dass die Wohngebäude im Landkreis Waldeck-Frankenberg beim Energieverbrauch 6,5 Prozent pro Quadratmeter über dem bundesweiten Durchschnitt liegen“, erklärt Institutsleiter Matthias Günther. Gründe dafür sind die Altersstruktur der Gebäude und der hohe Anteil an Ein- und Zweifamilienhäusern, die deutlich mehr Energie benötigen als große Mehrfamilienhäuser.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Um das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen, müssten Immobilienbesitzer im Kreis jährlich rund 376 Millionen Euro in Sanierungen investieren – und das über 20 Jahre hinweg. Umgerechnet bedeutet das: Mehr als 7.000 Euro pro Wohnung müssten in Dämmung, neue Fenster oder moderne Heizungen fließen. Günther spricht von einem „Mammutprojekt, das nur mit gezielten Förderungen gelingen kann“.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Sanierungs-Turbo“ gefordert
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB) fordert deshalb mehr Tempo und warnt vor Kürzungen bei staatlichen Förderprogrammen. Präsidentin Katharina Metzger betont: „Entscheidend ist, dass sich Eigentümer Sanierungen überhaupt leisten können. Nur dann kommen wir beim Klimaschutz voran.“ Würden Häuser im großen Stil modernisiert, sei das nicht nur ein Gewinn fürs Klima, sondern auch für die Bauwirtschaft im Kreis.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wie dringend gehandelt werden muss, zeigt sich auch in Bad Wildungen. Klimaschutzmanager Paul berichtet, dass dort 77 Prozent der Gebäude Ein- oder Zweifamilienhäuser sind – also besonders energieintensiv. Rund 68 Prozent aller Häuser wurden vor 1978 gebaut, fast die Hälfte des Wärmeverbrauchs geht auf diese alten Gebäude zurück.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eine Analyse im Rahmen des integrierten Klimaschutzkonzepts zeigt: Würden unsanierte Häuser auf den Standard eines KfW-Effizienzhauses 70 gebracht, ließe sich der Wärmeverbrauch um bis zu 54 Prozent senken. „Damit wird klar: Der Gebäudebestand ist einer der größten Hebel für den kommunalen Klimaschutz“, sagt Paul. Ein Effizienzhaus 70 verbraucht rund 30 Prozent weniger Primärenergie als ein Neubau – etwa durch bessere Dämmung, moderne Heiztechnik und effiziente Fenster.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Rundumschlag spart Kosten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Paul rät Eigentümern, Sanierungen nicht Stück für Stück, sondern möglichst gebündelt anzugehen. „Viele scheuen die hohen Kosten, dabei zahlt sich eine umfassende Modernisierung mehrfach aus – durch geringere Energiekosten, steigenden Immobilienwert und mehr Wohnkomfort.“ Wer erst das Dach saniert und Jahre später die Fenster, habe am Ende meist höhere Gesamtkosten. Förderprogramme könnten helfen, die finanzielle Belastung abzufedern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch Metzger empfiehlt, im „Rundumschlag“ zu modernisieren: „Wenn Dach und Fassade gemacht werden müssen, ist es günstiger, das Gerüst nur einmal aufzustellen.“ Energetisch entscheidend seien Dämmung, neue Fenster und moderne Heiztechnik. Das Pestel-Institut weist zudem darauf hin, dass Altbau-Sanierungen nicht nur die Heizkosten senken, sondern auch die regionale Bauwirtschaft stärken können. „Sanierungen helfen, Jobs im Kreis zu sichern und die Baukrise abzufedern“, betont Metzger.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kai Bremmer, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, ergänzt: „Man muss auch immer im Blick behalten, was sich die Eigentümer überhaupt leisten können – und jede Immobilie individuell betrachten.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 08:25:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/altbauten-fressen-energie-in-waldeck-frankenberg</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/Foto+29.09.25-+15+02+04.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/Foto+29.09.25-+15+02+04.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herbstferienstart sorgt für Staus</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/herbstferienstart-sorgt-fuer-staus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Über 1.200 Baustellen bremsen den Verkehr
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zum Wochenende vom 10. bis 12. Oktober rechnet der ADAC mit starkem Reiseverkehr auf den Autobahnen. Grund ist der Beginn der Herbstferien in mehreren Bundesländern: In Nordrhein-Westfalen, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und im Saarland starten die Schulferien, während in Hessen, Sachsen und Thüringen bereits die zweite Ferienwoche läuft. Auch in einigen Regionen der Niederlande beginnen jetzt die Ferien.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Besonders gefragt sind Reiseziele in den Alpen, den deutschen Mittelgebirgen sowie an Nord- und Ostsee. Bei freundlichem Wetter ist zusätzlich mit vielen Tagesausflüglern in den Naherholungsgebieten rund um die großen Städte zu rechnen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für zusätzliches Staupotenzial sorgen nach Angaben des ADAC rund 1.230 Autobahnbaustellen. Auch der übliche Berufsverkehr am Freitag dürfte die Situation verschärfen. Erschwerend kommen mögliche Wetterprobleme hinzu: Dichte Nebelfelder können die Sicht erheblich beeinträchtigen, und wer in höhere Lagen der Alpen fährt, sollte nur mit Winterreifen unterwegs sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13043.jpeg" length="419742" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 11:15:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/herbstferienstart-sorgt-fuer-staus</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13043.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13043.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Korbach - Versuchter Raub in der Nähe des Bahnhofs</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/korbach-versuchter-raub-in-der-naehe-des-bahnhofs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Polizei bittet um Hinweise auf drei unbekannte Täter
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In der Nacht von Samstag auf Sonntag (5. Oktober) ist ein 49-jähriger Mann in der Nähe des Korbacher Hauptbahnhofs Opfer eines Überfalls geworden. Gegen 0.30 Uhr wurde er in der Arolser Landstraße von drei unbekannten Männern von hinten geschubst und zu Boden gebracht. Die Täter traten auf den Mann ein und durchsuchten seine Taschen nach Wertgegenständen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dem 49-Jährigen gelang es, einen der Angreifer zu Fall zu bringen und ins Gesicht zu schlagen. Durch diese Gegenwehr konnte er fliehen, obwohl die Täter ihn noch bis in den Bereich Flechtdorfer Straße/Skagerrakstraße verfolgten und ihm mit osteuropäischem Akzent etwas zuriefen. Schließlich konnte sich der Korbacher in seine Wohnung retten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Mann erlitt Prellungen im Gesicht, am Oberkörper und am Knie und musste ärztlich behandelt werden. Beute machten die Täter nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Laut Polizei handelt es sich um drei Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren. Einer ist etwa 1,70 Meter, die beiden anderen rund 1,80 Meter groß. Sie sprachen gebrochen Deutsch mit osteuropäischem Akzent.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei Korbach unter Tel. 05631/9710 entgegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 11:11:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/korbach-versuchter-raub-in-der-naehe-des-bahnhofs</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/police-5281693_960_720.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/police-5281693_960_720.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Edersee nur noch zu zwölf Prozent gefüllt</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/edersee-nur-noch-zu-zwoelf-prozent-gefuellt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tourismus und Schifffahrt leiden
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Füllstand des Edersees ist in den vergangenen Monaten weiter drastisch gesunken. Der größte Stausee Hessens ist aktuell nur noch zu knapp zwölf Prozent gefüllt – rund 23,8 Millionen Kubikmeter Wasser. Die Anlage könnte eigentlich bis zu 200 Millionen Kubikmeter aufnehmen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Folgen sind spürbar: Laut Lisa Brüne, Pressesprecherin der Edersee Marketing GmbH, verzeichnet die Ferienregion aktuell rund zehn Prozent weniger Buchungen als im Vorjahr. Besonders Anbieter von Wassersportangeboten mussten ihre Aktivitäten frühzeitig einstellen und klagen über Umsatzeinbußen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Wasser des Edersees spielt zudem eine wichtige Rolle für die Schifffahrt auf Weser und Mittellandkanal. Aufgrund der Trockenheit gibt das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Weser derzeit nur drei Kubikmeter pro Sekunde ab. Dadurch ist auf der Oberweser keine gewerbliche Schifffahrt mehr möglich. Auch Sportboote mit Motorantrieb können kaum noch fahren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grund für den niedrigen Stand ist der anhaltende Regenmangel in den Einzugsgebieten von Werra, Fulda und Eder. „Von März bis August ist in keinem Monat mehr als die Hälfte des üblichen Niederschlags gefallen“, erklärte Amtsleiter Jens Köhne. Eine baldige Entspannung sei nicht in Sicht – die Talsperre beginne sich üblicherweise erst im Winter wieder zu füllen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein historischer Tiefstand sei zwar möglich, aber nach Köhne eher unwahrscheinlich. Die aktuellen Zuflüsse reichten, um zumindest die Mindestabgabe in den kommenden Wochen zu sichern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118281.jpeg" length="252752" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 12:51:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/edersee-nur-noch-zu-zwoelf-prozent-gefuellt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118281.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118281.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Muhh“ verstehen – Digital füttern mit neuem Tool</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/muhh-verstehen-digital-fuettern-mit-neuem-tool</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Neues Tool zeigt in Goddelsheim, wie digitaler Stallalltag funktioniert
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wo früher das Bauchgefühl entschied, übernehmen heute Daten und digitale Tabellen: Vergangene Woche wurde auf dem Hof Stracke in Goddelsheim ein digitales Werkzeug für die Fütterung von Rindern präsentiert. Gastgeber Thomas Stracke, der mit seiner Familie rund 130 Milchkühe hält, öffnete Stall und Silos für die Gäste. Staatssekretär Daniel Köfer war persönlich nach Nordhessen gekommen – und betonte: „Das sogenannte Praxistool Fütterungscontrolling in der Rinderhaltung ist angewandte Digitalisierung aus der Praxis für die Praxis.“ Gemeinsam mit dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) wurde gezeigt, wie Milchviehbetriebe ihre Fütterung künftig effizienter und nachhaltiger gestalten können.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Wenn Menschen das Falsche essen, sinkt die Laune – bei Kühen ist es genauso. Sie brauchen keine Abwechslung, sondern Kontinuität“, erklärte Köfer. Futter mache 40 bis 60 Prozent der Betriebskosten aus. „Mit dem Fütterungstool optimieren wir Qualität und Quantität – praxistauglich, ohne großen Aufwand.“ Ziel sei es, Kosten zu senken, Tiergesundheit zu stärken und das Klima zu entlasten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Im Stall mehr Planungssicherheit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          LLH-Berater Arnt Schäfers führte vor, wie das digitale Werkzeug funktioniert: Futterproben werden mit einer sogenannten Schüttelbox geprüft, Silagen mit Sandwich-Technik verdichtet – und am Ende laufen die Daten in ein digitales Dashboard. Dort erscheinen sie als klare Kennzahlen, die sofort zeigen, ob die Ration passt oder angepasst werden muss. „Das Tool schafft Planungssicherheit und ist auch ideal für die Ausbildung – Lehrlinge können ganz praktisch berechnen, wie lange ein Silohaufen als Futter reicht“, sagte Arnt Schäfers.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stracke setzt bereits seit einiger Zeit auf  ein konsequentes Controlling. „Wenn Abweichungen auftreten, schaue ich umgehend auf die Daten am Melkroboter zur Trockenmasseaufnahme und Wiederkauaktivität und passe die Ration an – so bleiben die Kühe gesund und die Leistung stabil“, berichtete er. Für ihn ist das System „eine echte Hilfe im Alltag und ein Beitrag, Ressourcen besser einzusetzen“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Praxistool ist digital beschreibbar – am Tablet oder PC, ähnlich wie eine Excel-Tabelle. Es ermöglicht Datenerfassung direkt im Stall und liefert durch hinterlegte Formeln sofort Ergebnisse im Vergleich zu Zielwerten. Auf über 150 Seiten bündelt es praxisnahe Empfehlungen – von hochwertigem Grundfutter über Beispielrationen bis hin zur Beurteilung von Tierwohlindikatoren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Fütterungscontrolling richtet sich nicht nur an aktive Milchviehbetriebe, sondern kann auch in der landwirtschaftlichen Berufsausbildung und Weiterbildung genutzt werden. „Das ist ein spannendes Werkzeug, das nicht nur der täglichen Arbeit dient, sondern auch Wissen vermittelt“, betonte Köfer. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Resonanz in Goddelsheim fiel positiv aus: Landwirte zeigten sich interessiert, das digitale Controlling auch in ihren Ställen zu testen, so LLH-Berater Arnt Schäfers. Für Betriebsleiter Stracke selbst steht fest: „Wenn die Kühe satt sind, die Zahlen stimmen und die Milchleistung passt, dann lohnt sich der Aufwand doppelt – für uns und für die Tiere.“ Das Projekt in Goddelsheim gilt als ein Beispiel dafür, wie digitale Hilfsmittel in der Praxis erprobt und weiterentwickelt werden können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 11:55:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/muhh-verstehen-digital-fuettern-mit-neuem-tool</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/DSC_5884.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/DSC_5884.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Amtsgericht Frankenberg nach Bombendrohung geräumt</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/amtsgericht-frankenberg-nach-bombendrohung-geraeumt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Polizei durchsucht Gebäude – Drohung erweist sich als falscher Alarm
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eine Bombendrohung beim Amtsgericht in Frankenberg löste am heutigen Vormittag (24. September) einen Polizeieinsatz aus. Da sich keine Hinweise auf eine tatsächliche Gefährdung ergaben, wird nun gegen den Anrufer ermittelt.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute Vormittag gegen 11:10 Uhr meldete der Sicherheitsdienst des Amtsgerichts in Frankenberg, dass soeben telefonisch über einen angeblichen Zeugen eine Bombendrohung eingegangen sei. Die Person habe gehört, wie sich zwei Männer darüber unterhalten hätten, am heutigen Tage einen Bombenanschlag im Amtsgericht in Frankenberg zu verüben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Sicherheitsdienst leitete unverzüglich die Räumung des Gebäudes ein. Die hinzugezogenen Streifen der Polizeistation Frankenberg suchten im Anschluss das Gebäude, auch unter Einsatz eines Polizeihundes, ab. Bei der Absuche wurden keine gefährlichen Gegenstände im oder am Gebäude aufgefunden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Anruf wurde durch Fachleute der Polizei bewertet und als nicht ernst zu nehmende Drohung eingestuft, sodass das Gericht gegen 11:45 Uhr wieder für den normalen Betrieb freigegeben wurde. Nun wird gegen den Anrufer wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ermittelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 12:23:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/amtsgericht-frankenberg-nach-bombendrohung-geraeumt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/police-5281693_960_720.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/police-5281693_960_720.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hier summt es in der Natur</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/hier-summt-es-in-der-natur</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Neuer Wildbienen-Pfad bei Schwalefeld eröffnet
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/DSC_5996.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ohne sie gäbe es keine Äpfel, keine Tomaten, keinen Kürbis im Garten: Wildbienen gehören zu den stillen, aber unverzichtbaren Helfern der Natur. Doch viele Arten sind bedroht. Genau darauf macht seit vergangenem Freitag ein neuer Wildbienen-Pfad aufmerksam, der zwischen Willingen und Schwalefeld eröffnet wurde. Auf 3,6 Kilometern führt er Besucher an sieben Stationen vorbei – mit Infotafeln, zwei Sandarien und eindrucksvollen Ausblicken. Startpunkt des Rundwegs ist die Pilgerkirche in Schwalefeld, wo Dr. Peter Koswig, Vorsitzender des NABU Korbach, die erste Gruppe bei der Einweihung führte.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Initiative geht auf Arnd Brüne, Vorsitzender des Vereins „Aktives Willingen“, zurück. Inspiriert wurde er vom bundesweiten Projekt „Deutschland summt!“, das von den Naturschützern Dr. Corinna Hölzer und Cornelis Hemmer ins Leben gerufen wurde. Ihr Ziel: In Städten und Gemeinden auf den Wert der Wildbienen aufmerksam zu machen und konkrete Schutzmaßnahmen anzustoßen. „Diese Idee wollten wir nach Willingen holen – und mit einem Rundweg erlebbar machen“, sagte Brüne. „Es ist ein gutes Gefühl, wenn aus einer Vision nach einigen Jahren gemeinsamer Arbeit etwas entsteht, das nun für alle sichtbar ist.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Vom ersten Gedanken 2020 bis zur Umsetzung vergingen rund fünf Jahre. Gemeinsam mit dem Naturpark Diemelsee, dem NABU Korbach und der Gemeinde Willingen nahm das Projekt Gestalt an – finanziert wurde es durch die Deutsche Postcode Lotterie. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auch die Schüler der Uplandschule halfen beim Bau eines Sandariums, das Einblicke in das Leben erdbrütender Wildbienen gibt. Neben den bereits angelegten Sandarien sind große Insektenhotels in Planung. Außerdem soll eine App entstehen, die den Pfad mit digitalen Inhalten ergänzt und besonders Kinder spielerisch an das Thema Bienensterben und Naturschutz heranführt. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In Deutschland gibt es rund 540 Wildbienenarten, die meisten leben allein. Sie bestäuben Blüten, nisten im Boden oder in winzigen Hohlräumen und legen dabei nur wenige hundert Meter zurück. „Ohne Bestäubung kein Obst, kein Gemüse“, erklärte Dr. Koswig. Doch die Vielfalt schrumpft: In den vergangenen 30 Jahren sind nach NABU-Angaben rund 75 Prozent der Fluginsekten verschwunden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Entlang des Weges erklären Tafeln die unterschiedlichen Arten und ihre Lebensräume. Ergänzt werden sie durch anschauliche Beispiele direkt in der Natur: Am Sandarium können Besucher beobachten, wie Bienen ihre Gänge graben, und auf den umliegenden Wiesen lassen sich die Tiere beim Sammeln von Pollen und Nektar entdecken. „Viele Wildbienen brauchen Nahrungspflanzen und Nistplätze direkt nebeneinander. Wenn wir diese Strukturen schaffen, profitieren sie sofort“, so Koswig.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 07:44:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/hier-summt-es-in-der-natur</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/DSC_6088.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/DSC_6088.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Junge Menschen werden in schwierigen Lebenslagen  unterstützt</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/junge-menschen-werden-in-schwierigen-lebenslagen-unterstuetzt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hilfe im Alltag duch Projekt „overcome“ vom 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Landkreis Waldeck-Frankenberg
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Plötzlich volljährig, und von einem Tag auf den anderen soll alles allein gelingen: Wohnung, Geld, Ausbildung, Zukunft. Junge Menschen ohne familiäre Unterstützung stehen beim Start ins Erwachsenenleben vor Hürden, die sie allein kaum überwinden können. Damit die Jugendlichen von dieser Situation nicht erdrückt werden, ist im Landkreis Waldeck-Frankenberg das Projekt „overcome“ gestartet. Es begleitet Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 26 Jahren auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Hierbei geht es um Hilfe, die auch tatsächlich ankommt und jungen Menschen eine aussichtsreiche Zukunft ermöglicht“, sagt der Erste Kreisbeigeordnete Karl-Friedrich Frese. Getragen wird das Projekt von Delta Waldeck-Frankenberg, gefördert im Rahmen eines Bundesprogramms. In den kommenden vier Jahren sollen 175 Jugendliche und junge Erwachsene unterstützt werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Schon jetzt zeigt sich, dass der Bedarf groß ist, sagt Projektleiterin Karin Lehmann. Viele junge Menschen nehmen das Angebot in Anspruch – manche aus eigener Initiative, andere über das Netzwerk von Schulen, Jugendämtern, Beratungsstellen oder etwa Jugendhäusern. Die Beratung ist freiwillig und kostenlos, die Hilfe soll flexibel, individuell und „lebensweltnah“ erfolgen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt steht dabei eine ganzheitliche Begleitung: eine Wohnung finden, Schulden regulieren, den Tagesrhythmus stabilisieren, eine Ausbildung beginnen. Viele der Jugendlichen befinden sich in herausfordernden Lebenslagen, die geprägt sind von instabilen Wohnsituationen, fehlender Tagesstruktur und psychischen Belastungen. Häufig kommen mehrere Probleme gleichzeitig zusammen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein großer Teil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind sogenannte Careleaver – junge Menschen, die aus Heimen, Wohngruppen oder Pflegefamilien kommen. Ebenso junge Menschen aus Familien, die in Krisen geraten. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Wir entwickeln gemeinsam mit den jungen Menschen Perspektiven“, erläutert Projektleiterin Karin Lehmann. „Damit helfen wir, ihr Selbstbewusstsein und ihre Eigeninitiative zu stärken, sodass sie Verantwortung für sich und ihr Leben selbst übernehmen können.“ Für den Landkreis ist das Projekt eine Investition in die Zukunft, die weit über Einzelfälle hinausgeht. Frese betont: „Es ist für uns keine Frage, dass wir diese Arbeit unterstützen.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein Brief vom Amt, den man nicht versteht. Rechnungen, die sich stapeln oder Tage, die ohne Struktur beginnen und genauso enden. Für viele junge Menschen im Landkreis ist das Realität – und für manche der Anfang einer Abwärtsspirale. Wer keinen familiären Halt hat, läuft Gefahr, an diesen Herausforderungen zu scheitern.Plötzlich volljährig, und von einem Tag auf den anderen soll alles allein gelingen: Wohnung, Geld, Ausbildung, Zukunft. Junge Menschen ohne familiäre Unterstützung stehen beim Start ins Erwachsenenleben vor Hürden, die sie allein kaum überwinden können. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Damit die Jugendlichen von dieser Situation nicht erdrückt werden, ist im Landkreis Waldeck-Frankenberg das Projekt „overcome“ gestartet. Es begleitet Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 26 Jahren auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Hierbei geht es um Hilfe, die auch tatsächlich ankommt und jungen Menschen eine aussichtsreiche Zukunft ermöglicht“, sagt der Erste Kreisbeigeordnete Karl-Friedrich Frese. Getragen wird das Projekt von Delta Waldeck-Frankenberg, gefördert im Rahmen eines Bundesprogramms. In den kommenden vier Jahren sollen 175 Jugendliche und junge Erwachsene unterstützt werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Schon jetzt zeigt sich, dass der Bedarf groß ist, sagt Projektleiterin Karin Lehmann. Viele junge Menschen nehmen das Angebot in Anspruch – manche aus eigener Initiative, andere über das Netzwerk von Schulen, Jugendämtern, Beratungsstellen oder etwa Jugendhäusern. Die Beratung ist freiwillig und kostenlos, die Hilfe soll flexibel, individuell und „lebensweltnah“ erfolgen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Im Mittelpunkt steht dabei eine ganzheitliche Begleitung: eine Wohnung finden, Schulden regulieren, den Tagesrhythmus stabilisieren, eine Ausbildung beginnen. Viele der Jugendlichen befinden sich in herausfordernden Lebenslagen, die geprägt sind von instabilen Wohnsituationen, fehlender Tagesstruktur und psychischen Belastungen. Häufig kommen mehrere Probleme gleichzeitig zusammen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein großer Teil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind sogenannte Careleaver – junge Menschen, die aus Heimen, Wohngruppen oder Pflegefamilien kommen. Ebenso junge Menschen aus Familien, die in Krisen geraten. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Selbstbewusstsein und Eigeninitiative stärken
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Wir entwickeln gemeinsam mit den jungen Menschen Perspektiven“, erläutert Projektleiterin Karin Lehmann. „Damit helfen wir, ihr Selbstbewusstsein und ihre Eigeninitiative zu stärken, sodass sie Verantwortung für sich und ihr Leben selbst übernehmen können.“ Für den Landkreis ist das Projekt eine Investition in die Zukunft, die weit über Einzelfälle hinausgeht. Frese betont: „Es ist für uns keine Frage, dass wir diese Arbeit unterstützen.“Damit das nicht passiert, gibt es seit Jahresbeginn das Projekt „overcome“. Bis Ende 2028 sollen rund 175 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 26 Jahren begleitet werden – viele von ihnen sogenannte Careleaver, die aus Heimen, Wohngruppen oder Pflegefamilien kommen, andere aus normalen Familien, die in Krisen geraten. Sie alle eint, dass sie an einem Punkt in ihrem Leben stehen, an dem der Weg in ein eigenständiges Leben ohne Unterstützung kaum zu schaffen wäre.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wie diese Unterstützung aussehen kann, zeigt das Beispiel von Sabrina (Name geändert), erklärt Miriam Kanne von Delta Waldeck-Frankenberg. Mit 21 Jahren verlor sie nach einer Trennung ihre Wohnung. Überfordert von Behördengängen, ohne festen Wohnsitz und ohne jemanden, der sie auffängt, stand sie plötzlich alleine da. Über eine Bekannte erfuhr sie von „overcome“. Dort half man ihr nicht nur bei der Wohnungssuche, sondern begleitete sie auch zu Terminen beim Jobcenter und stellte den Kontakt zur Schuldnerberatung her. „Am meisten haben mir die Gespräche geholfen – zu wissen, dass jemand da ist“, sagt sie. Heute lebt Sabrina in einer eigenen Wohnung und plant eine Ausbildung.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Jugendliche setzen sich ihre Ziele selbst
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Geschichten wie die von Sabrina sind keine Ausnahme. Viele Jugendliche, die zu „overcome“ kommen, haben gleich mehrere Baustellen: instabile Wohnsituationen, Schulden, psychische Belastungen oder fehlende Tagesstruktur. „Wir arbeiten Schritt für Schritt, immer an den Zielen, die sich die Jugendlichen selbst setzen“, erklärt die Projektleiterin Karin Lehmann. „Das kann die erste eigene Wohnung sein, ein Finanzplan oder einfach wieder einen Alltag zu finden“, erläutert sie.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hinter dem Projekt steht ein sechsköpfiges Team von Delta Waldeck-Frankenberg. Die Fachkräfte halten engen Kontakt zu den Jugendlichen – meist zweimal pro Woche, sei es im Büro, bei Hausbesuchen, in Jugendtreffs oder am Telefon. Beratungsräume gibt es in Bad Arolsen, Bad Wildungen, Frankenberg und Korbach, doch die Unterstützung ist nicht an feste Orte gebunden. Entscheidend ist die Nähe zu den Jugendlichen und die Flexibilität, genau da einzuspringen, wo es nötig ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Finanziert wird das Projekt durch ein Bundesprogramm, zunächst befristet bis Ende 2028. Doch schon jetzt ist klar, dass der Bedarf nicht mit Ablauf der Förderung verschwinden wird. „Wir wünschen uns, dass das Programm weitergeführt wird“, sagt Lehmann. „Denn die Probleme hören nicht einfach auf, nur weil ein Stichtag erreicht ist.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auch der Landkreis macht deutlich, dass „overcome“ mehr ist als ein Nischenprojekt. Der Erste Kreisbeigeordnete Karl-Friedrich Frese spricht von einer Investition, die sich doppelt auszahle: „Wer früh Stabilität findet, entlastet nicht nur das Hilfesystem, sondern kann auch aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben.“ So entsteht ein Angebot, das jungen Menschen nicht nur kurzfristig unter die Arme greift, sondern ihnen eine echte Perspektive eröffnet. „overcome“ baut eine Brücke in die Eigenständigkeit – für all jene, die den Sprung ins Erwachsenenleben sonst kaum schaffen würden.  Alle Informationen zum Programm: www.overcome-wa-fkb.de 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Foto: privat
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Freuen sich über das neue Projekt „overcome“:  (von links) Erster Kreisbeigeordneter Karl-Friedrich Frese, Teammitglied Andreas Mettler, Projektleiterin Karin Lehmann, Teammitglieder Gabriele Bürk, Lea Simolka, Sabine Schütz und Miriam Kanne sowie Volker Heß (Geschäftsführer Delta Waldeck Frankenberg GmbH).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/Projekt+overcome_Br%C3%BCcken+f%C3%BCr+junge+Menschen.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 10:15:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/junge-menschen-werden-in-schwierigen-lebenslagen-unterstuetzt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/Projekt+overcome_Br%C3%BCcken+f%C3%BCr+junge+Menschen.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/Projekt+overcome_Br%C3%BCcken+f%C3%BCr+junge+Menschen.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Korbach - Zusammenstoß zwischen LKW und Fußgängerin, Frau wird schwer verletzt</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/korbach-zusammenstoss-zwischen-lkw-und-fussgaengerin-frau-wird-schwer-verletzt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Polizei ermittelt:
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch (17. September) in Korbach kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Lkw und einer Fußgängerin, die dabei schwer verletzt wurde.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Unfall ereignete sich gegen 12.20 Uhr. Ein 68-jährige Lastwagenfahrer aus dem Waldecker Land fuhr die Heerstraße in Richtung Arolser Landstraße. An einer Kreuzung mit Lichtzeichenanlage wollte er nach links in die Straße Am Stadtpark einbiegen. Eine 87-jährige Korbacherin überquerte die Straße und wurde von dem Lastwagen erfasst. Sie erlitt schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der nicht alkoholisierte Lastwagenfahrer blieb unverletzt, am Fahrzeug entstand kein Sachschaden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da der genaue Unfallhergang noch unklar ist, hat die Staatsanwaltschaft Kassel einen Gutachter mit der Rekonstruktion beauftragt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die weiteren Ermittlungen werden bei der Polizeistation Korbach geführt, die unter der Telefonnummer 05631/9710 Zeugenhinweise zum Verkehrsunfall entgegennimmt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg" length="294259" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 23:31:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/korbach-zusammenstoss-zwischen-lkw-und-fussgaengerin-frau-wird-schwer-verletzt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120644.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kassel: Frau gerät unter Straßenbahn - tödliche Verletzungen</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/kassel-frau-geraet-unter-strassenbahn-toedliche-verletzungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hatte die Fußgängerin versucht, über die Kupplung der Bahn zu steigen? Die Ermittlungen laufen.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eine Fußgängerin ist mitten in Kassel von einer anfahrenden Straßenbahn tödlich verletzt worden. Sie sei unter den Zug geraten und noch an der Unfallstelle gestorben, teilte die Polizei mit. Möglicherweise habe die Frau kurz zuvor versucht, auf den Gleisen der Haltestelle über eine Kupplung zwischen den Tram-Anhängern zu steigen, sei dann vom anfahrenden Zug erfasst worden und gestürzt. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mehrere Augenzeugen des Unglücks vom Vormittag erlitten einen Schock und wurden von Rettungskräften betreut. Zur Rekonstruktion des Unglücks wurde ein Sachverständiger beauftragt, die Unfallstelle wurde voll gesperrt. Informationen zur Identität der Frau teilte die Polizei mit Rücksicht auf deren Angehörige zunächst nicht mit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125203.jpeg" length="312105" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 23:19:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/kassel-frau-geraet-unter-strassenbahn-toedliche-verletzungen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125203.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125203.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kinderradio am GSG</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/kinderradio-am-gsg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Radiosendung jetzt als Podcast anhören
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Drei Tage lang haben Kinder beim KinderCampus am Gustav-Stresemann-Gymnasium Radio gemacht – gemeinsam mit Fischer &amp;amp; Co. Radio und dem Jugendhaus Bad Wildungen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die jungen Radiomacherinnen und Radiomacher haben gelernt, wie man eine Sendung vorbereitet, Umfragen startet, Beiträge aufnimmt und Interviews führt. Herausgekommen ist eine bunte Radiosendung, in der es vor allem um die Projekte beim KinderCampus und um das große Thema Ferien geht.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Von spannenden Interviews über kreative Beiträge bis hin zu witzigen Umfragen – die Kinder haben gezeigt, wie viel Spaß Radio machen kann.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 19:17:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/kinderradio-am-gsg</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_1410.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/IMG_1410.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Liveradiosendung am Digitaltag</title>
      <link>https://www.fischerundcoradio.de/liveradiosendung-am-digitaltag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Digitaltag, den 27. Juni, bauen wir ein temporäres Radiostudio direkt am Rathaus Bad Wildungen auf und senden dort live von 10 bis 16 Uhr.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Fokus steht das Thema Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf unseren Alltag.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, die Live-Sendung hautnah mitzuerleben und selbst mitzumachen. Man kann nicht nur beim „Radiomachen“ zuschauen, sondern auch eigene Beiträge vorlesen oder sich an den Diskussionen beteiligen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Sendung wird live auf www.fischerundcoradio.de übertragen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/Unbenannt-6.PNG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 23:32:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fischerundcoradio.de/liveradiosendung-am-digitaltag</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/Fischer-und-CO.jpeg.webp">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fdf7d5cfa3cc46729029bf898b627e7a/dms3rep/multi/Fischer-und-CO.jpeg.webp">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
  </channel>
</rss>
